Anmelden | Registrieren

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Aktuelle Zeit: So 5. Sep 2010, 21:33




Forum gesperrt Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 1 Beitrag ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Das Romanische Reich
BeitragVerfasst: Fr 31. Okt 2008, 15:20 
Hüter des Wissens
Benutzeravatar

Registriert: Mo 19. Mai 2008, 21:42
Beiträge: 38
Wohnort: Im großem Archiv
Accounts:
Von Octavio Russus Maximus

Allgemein:
Das Romanische Reich, in der Sprache der Romaner als das Imperium Romanum bezeichnet, ist wohl derzeit eines der mächtigsten Reiche der Menschheit, wenn nicht vielleicht sogar das mächtigste Reich, in Zukunft und Vergangenheit. Doch diese Macht ist nicht gleichzusetzen mit Größe zumindest nicht im eigentlichen sinne, denn im Grunde umfasst das echte Romanische Reich heute nur noch dessen gigantische Hauptstadt Rom oder auch Roma genannt und deren Umgebung. Dass zwar nicht gerade flächenmäßig kleine Riesengebirge, welches zwar reich an Erzen und dergleichen aber wiederum arm an ebenen und fruchtbaren Land ist. Hinzu kommen dann nur noch etliche sogenannte Provinzen, welche nichts anderes sind als unterworfene Länder, welche die schreckliche Kriegsmaschinerie die die Romaner ihr eigenen nennen, am eigenen Leibe zu spüren bekommen haben und genau das ist auch der springende Punkt! Denn ihre Macht und somit vor allem ihr Machtanspruch auf die gesamte neue Welt, wie sie diesen Kontinent nennen, wird durch eben diese ihre eigene und sehr weit fortgeschrittene Technologie Aufrechterhalten. Grob geschätzt sind sie mit selbiger den meisten anderen Völkern wohl gut und gerne mehrere Jahrtausende voraus, dennoch und dies ist das sonderbare, ist ihr derzeitiges wissen um diese sehr begrenzt und nur ein Schatten der Errungenschaften ihrer altehrwürdigen Ahnen aus Atlan. Denn in Wahrheit stammen die Romaner gar nicht von diesem Kontinent, sondern von einem ganz anderen und schon lange untergegangen Kontinent, welchen diese mit ihrer fliegenden Hauptstadt Rom vor dessen endgültigen Untergang verlassen haben. Um dann später hier, in der von ihnen als Novus Mundus genannten Welt, genauer gesagt im Riesengebirge aus unbekannten Grunde abgestürzt sind aber dazu später mehr. Aus diesem Grund, eben weil ihnen viel von ihrem alten Wissen, dem Wissen ihrer Ahnen abhanden gekommen ist, suchen sie hier unermüdlich und sogar schon regelrecht besessen nach alten Aufzeichnungen, Artefakten und anderen Überbleibseln ihrer altehrwürdigen Vorfahren. Denn auch dies ist mehr als sonderbar, über den ganzen Kontinent verstreut finden sich Ruinen die Romanischen Ursprungs sind oder zumindest markante Merkmale selbiger besitzen. Und alleine schon der Fakt, wie es hier Ruinenstädte ihren altehrwürdigen Vorfahren geben kann, wenn diese doch erst vor etwa eintausend Jahren hier hergekommen sind, weckt ebenfalls ihren ungeheuren und unstillbaren Wissensdurst! Wer immer ihnen bei dieser ihrer suche nach dem Wissen ihrer altehrwürdigen Ahnen oder ihnen sonst wie bei ihrer Suche nach antworten auf ihre vielen Fragen im Wege steht, der wir umgehend beseitigt! Trotz dieser und der Tatsache, dass sie derzeit wie gesagt viele Länder besetzt und sie in ihr Reich mit Waffengewalt eingegliedert haben, sind sie keineswegs ein kriegerisches Völkchen. Sondern eher große Denker, Künstler und kühne Baumeister aber warum kämpfen dann alle Romaner, ob nun Mann oder Frau, jung oder alt, so inbrünstig und überzeugt? Weil es eine Ehre ist, für ihren göttlichen Kaiser und das Reich selbst kämpfen zu dürfen, um alles was ihre altehrwürdigen Vorfahren geschaffen und aufgebaut haben, gegen die barbarischen Völker und den primitiven anderen Rassen zu verteidigen! Der größte Feind hierbei ist aber wohl ohne Frage die Magie, da diese nach Ansicht der Romaner nicht nur die Wurzel allen Übels darstellt, sondern auch das unbeschreibliche Böse ist, welches schon ihre altehrwürdigen Vorfahren als solches beschrieben! Dies liegt wohl unter anderem daran, weil die Romaner selbst weder Magie wirken können und auch nicht wollen, da sie der volle Gegensatz zur Technologie ist, denn diese ist erklärbar und auch nachvollziehbar, währenddessen Magie nur selten ersichtlich und dennoch immer und überall vorhanden ist!

Aufbau:
Das Romanische Reich ist zumindest in der heutigen Zeit ein Kaiserreich, wie man es kennt und es auch viele andere gibt, dafür ist aber ihre Gesellschaft etwas ganz besonderes! Denn zum einen macht man hier absolut keinen unterschied zwischen Mann oder Frau, somit herrscht hier wahrlich vollkommene Gleichberechtigung und zum anderen basiert alles auf Ehre und Respekt! Sollte jemand die Ehre eines anderen verletzten, kann dies nur durch ein Duell geklärt werden, klingt barbarisch? Oh nein, denn diese Duell enden nur sehr selten tödlich, da sie auch nicht unbedingt mit Waffen oder Gewalt ausgetragen werden müssen, sondern nur bis einer der beiden Kontrahenten klar unterliegt oder aufgibt, wer jedoch seine eigene Ehre und damit die seiner Familie beschmutzt, sieht oft nur einen Weg um diese wiederherzustellen, den Selbstmord! Ansonsten ist Respekt wohl die größte und wichtigste Währung im Reiche, wer Respekt zollt wird selbst respektiert, wie steht es hierbei mit den Völkern und "Rassen" (nicht menschliche oder zumindest menschenähnliche Rassen werden ja bekanntermaßen ausgerottet), welche auf militärische Art und Weise unterworfen wurden? Diese werden für alle anderen sichtbar als Sklaven gebrandmarkt und dies ist wirklich wörtlich zunehmen! Als selbige gezeichnet können sie niemals aufsteigen, es sei denn ein Romaner spricht diese frei, wobei dies meist nur für dessen nachkommen gilt. Die Ansonsten ebenso wie ihre Eltern gebrandmarkt werden würden, diese müssen dann aber noch (sobald sie alt genug dafür sind) ihr primitives denken ablegen, also dürfen in keinster Weise das "Erbe" ihrer Eltern antreten. Danach müssen sie nur noch, wie auch alle anderen auch, sechs Jahre in der Armee dienen, um dann als vollwertige romanische Bürger angesehen zu werden. Jedenfalls von den meisten, einige halten viel auf ihr "reines" Blut aber das ist eine ganz andere Geschichte. Welche wohl unter anderem auch aus ihrer übergroßen Ahnenverehrung herrührt, denn nichts geht ihnen über ihre altehrwürdigen Ahnen, diese und sei es nur indirekt zu beleidigen ist sogar weitaus schlimmer, als würde man beispielsweise einem Romaner direkt ins Gesicht spucken und so was wird ja schon mit Tode bestraft.

Im Grunde dreht es sich in Rom zudem, wie auch vielerorts anders auch, einzig um Macht, die die größte Macht und somit den meisten Einfluss haben, sind ohne Frage die sechs großen Familien/Häuser, welche bei der Gründung des neuen Romanischen Reiches dabei und auch hierfür verantwortlich waren. Diese haben unter sich auch noch viele andere Häuser, welche aber allesamt weniger von Bedeutung sind, denn wenn man es genau nimmt, teilen die sechs Größen Häuser das gesamte Romanische Volk unter sich auf, auch wenn dies nicht unbedingt allen so ganz klar sein dürfte. Denn dies alles passiert vollkommen unbemerkt im -Hintergrund, was wohl vor allem, mit dem zwar lange vergangenen dennoch aber noch lange nicht vergessenen Bürgerkrieg zu tun hat aber dazu wiedermal später mehr. Diese Häuser bei den Romanern auch als Patrizier oder als die Patriziergeschlechter bezeichnet, sind:

Bild

Die Cornelier
Gehen als einzige nach wie vor dem alten und mittlerweile verbotenen Mehrgötter Glauben nach und haben somit einen mehr als nur gefährlichen stand, da davon natürlich nichts und niemand Wind bekommen darf. Vor allem natürlich nicht die Inquisition, deren Sinn sie ganz insgeheim auch "offen" hinterfragen. Aus diesem Grunde gehen sie diesem ihrem Glauben auch im verborgenen nach, davon mal abgesehen sind sie auch sonst nur ungern für jede Art von Erneuerungen zu haben. Egal welcher Art oder Herkunft oder wie nützlich diese auch immer erscheinen mögen, dazu gehören sogar Erneuerungen bzw Neuentdeckungen, die von ihren ehrenwerten Vorfahren stammten. Da sie die Meinung vertreten, dass wenn etwas vergessen wurde, dies nicht ohne Grund passiert ist und man deshalb bei dem bleiben und vor allem auch damit zufrieden sein sollte, was man hat und dies auch bewahren sollte. Weshalb es deshalb vielleicht auch nicht sonderlich verwunderlich ist, dass sie sogar, sollten sie jemals komplett an die Macht kommen, sowohl den Caesarenthron, die Inquisition, als auch den Senat höchst selbst abschaffen würden, um das Zeitalter der Könige wieder neu aufleben zulassen. Auch und das sollte man auch niemals vergessen, so wie sie es auch tun, sind sie mehr als einfach nur rachsüchtig, sie vergessen nichts aber auch wirklich rein gar nichts! Keine Beleidigung, Anmaßung oder sonst eine Auseinandersetzung und führen darüber sogar äußerst penibel Buch. Und erst wenn sie diese ihre wohlverdiente Rache bekommen haben, widmen sie sich etwas neuen und sollte es einer von ihnen nicht schaffen, so vererbt er nach seinem Tode eben jene Liste an seine Nachfahren.

Die Valerier
Sind wohl unumstritten die größten Förderer von Kunst und Kultur, die Meister der Freuden und Ausleger der größten und prunkvollsten Feste. Weshalb sie alleine deshalb natürlich schon bei den einfachen Bürgern einen durchaus guten stand und ein damit verbundenes hohes Ansehen haben. Denn nichts macht das Volk gefälliger als frei zugängliche Kunst oder arrangierte Feste und andere kostenfreie Aufführungen. Darum werden sie auch als die Volks nahen bezeichnet, womit ihnen bei entsprechenden Abstimmungen natürlich eine entsprechende Mehrheit sicher ist. Gegenüber hohen Würdenträgern, nehmen sie deshalb eher eine distanzierte Haltung an, jedenfalls falls diese nicht ebenfalls sehr Volksnah sind oder zumindest im wohle dessen vorgehen. Gleichzeitig jedoch, gelten sie als die wohl schlechtesten Herren für Sklaven, für diese ist es wahrlich besser im Kampf um ihre Heimat zu sterben oder sich selbst zu töten, wenn sie erfahren wer ihre neuen Herren sind. Anderseits wird und das ist mehr als nur gewiss, ihr Elend auch nicht sonderlich lange anhalten, denn der Verschleiß der Valerier in Bezug auf Sklaven ist gewaltig und so gut wie unstillbar. Was wohl daran liegt, dass sie Sklaven nicht einmal ein, auch noch so kleines, Anrecht auf irgendetwas und sei dies auch nur Verpflegung und Schlaf oder gar nur ein einfaches Existenzrecht zugestehen. So hat sich zum Beispiel jeder Sklave nicht nur vor ihnen zu knien, sondern hat sich auch sonst die ganze Zeit über nur gebeugt fort zu bewegen.
                                                       
Die Julier
Sie waren nicht nur diejenigen, welche aus den alten Schriften der altehrwürdigen Ahnen den Titel Caesar entdeckten und dessen Bedeutung erkannten, sondern auch diese welche, die dafür sorgten eben jene Position wieder zu besetzten und somit wieder zum Leben erweckten. Unter anderem stellten sie deshalb auch den ersten Caesaren, Gaius Ilulius Caesar. Auch schon alleine deshalb, sind sie diesem mehr als alles andere treu und bedingungslos ergeben, selbst wenn es keiner aus ihrem Hause ist, wobei das natürlich weitaus besser wäre, und sogar das sogar bis auf den letzten tropfen ihres edlen geblüts. Als kleines Beispiel würde der derzeitige Caesar ihren Tod wünschen, so würden sich die Julier ohne zu zögern in ihre eigenen Schwerter stürzen. Das dies noch kein Caesar gefordert hat, schlussendlich war ja bestimmt schon einer ihrer Feinde an der Macht, liegt klar auf der Hand. Als Caesar muss man sich vor nichts und niemanden rechtfertigen, so auch nicht vor dem eigenen Hause. Und genau aus diesem Grund hat man auch nichts und niemanden zu fürchten, außer vielleicht die Macht der sechs Häuser höchst selbst, denn eins ist gewiss, nur mit ihnen kann er herrschen, da diese alles bedeuten! Und wenn man sich dessen gewiss ist, so ist es doch mehr als nur gut, wenn es wenigstens ein Haus gibt, dass auf deiner Seite steht und auf dass man sich verlassen kann, komme was da wolle. Denn nur weil man Caesar ist, heißt das ja noch lange nicht das selbst das einige Haus vollends hinter einem steht. Diese, als auch ihre unbedingte treue soll unter anderen auch schon ihre Farbe verdeutlichen, da wie man sieht schon lange vor ihnen rot die Farbe des Reichsbanners war. Eben wegen dieser vollkommen Überzeugung über die Nützlichkeit des Caesarentums, empfinden sie die Überbleibsel anderer Regierungsformen als überholt und unnütz an, weshalb sie natürlich im Senat selbst keinen guten stand haben. Ihre Zeile sind einfach, sie wollen Ordnung, dass zivilisierte Leben, kurzum die Romanische Lebensweise den niederen Barbaren bringen. Aber nur deshalb, damit diese sich ihrer Dummheit und ihrer unwürdigkeit endlich bewusst werden und sich ihnen unterwerfen.

Die Claudier
Sind wohl die stolzesten und hochmütigsten unter den Romanern. Was sie nicht nur arrogant und überheblich wirken lässt, denn sie wirken nicht nur so, sondern sie sind es auch und sind sogar auch noch stolz darauf! Aus diesem Grunde heißt es ja auch: "Niemand trägt seine Nase höher, als ein Claudier!". Ihr Motto ist im Grunde Macht ist gleich Geld und Geld ist gleich Macht, denn wer Geld hat, der kann sich Macht kaufen und wer mächtig ist, der hat Geld entweder aus eigener kraft oder er nimmt es sich mit seiner Macht! Deshalb kann man auch ohne zu übertreiben sagen, dass sie nicht nur geldgierig, sondern auch überaus macht gierig sind, was bei ihrer Sichtweise der Dinge natürlich auf ein und das selbe hinausläuft. Und für selbiges ist ihnen wirklich jedes Mittel recht, da ist es vollkommen egal, ob sie dafür töten oder sich gar selbst unterwerfen müssen und wer versucht sie zu bestechen nun der kann sich sicher sein, dass eben diese Bestechung nicht abgelehnt ist, selbst wenn sie das sagen, es geht wenn, dann nur noch um die Höhe des Preises!

Die Aemilier
Gehören zu jenen, die als die größten Unterstützer der Inquisition zählen, selbst und wohl allein schon aus diesem Grunde, wohl unter dessen besonderer Beobachtung stehen. Schließlich grenzt diese ihre Unterstützung schon mehr an pures geschleime, als an irgendetwas anderes, denn schlussendlich kann dies doch, zumindest aus Sicht der Inquisition, nur umso mehr ein Indiz dafür sein, dass sie etwas zu verbergen haben. Was auch stimmt, denn die Aemilier waren und sind noch immer die Meister der Intrige und scheuen sich auch nicht davor zurück, sich selbst ihre Finger mit Attentaten schmutzig zumachen, unter anderen haben so im laufe der Zeit wohl nicht wenige Caersen ihr vorzeitiges ableben eben diesen zu verdanken. Der berühmteste dieser ihrer Opfer dürfte wohl der erste Kaiser Gaius Iulius Caesar gewesen sein, doch da die Inquisition erst nach dessen ableben ins Leben gerufen wurde, viel dieser Fall trotz mehr als nur eindeutiger Indizien nicht in deren Zuständigkeit. Doch schon lange vor den Caesaren vielen auch schon andere hohe Machtinhaber ihren Ränkespielen zum Opfer, so ist es geschichtlich gesehen, wohl auch hauptsächlich ihr verdienst, dass das Zeitalter der Herrschaft der Könige endete. Somit kann man wohl zurecht behaupten, dass sie Befürworter des Senats sind, was wohl auch ganz einfach daran liegt, dass man dieses Demokratische Organ viel einfacher, schneller und vor allem sicherer bestechen oder auch sonst wie beeinflussen kann, als eine einzelne Person, denn diese kann eine Bestechung entweder annehmen oder ablehnen. Senatoren hingegen haben zwar die selbe Wahl aber deshalb gibt es ja noch genügend andere bei denen man es dann noch probieren kann. Zudem sind sie auch die wohl größten Befürworter der Sklaverei und ziehen deshalb die Eroberung und Unterwerfung anderer Länder der suche nach irgendwelchen Artefakten, Überbleibseln aus einer längst vergangen Zeit, vor.

Die Fabier
Bedeutende Unterstützer und Befürworter des Senats und allem wofür dieser steht. Wenn es nach dem Hause der Fabier ginge, was es zum Glück nicht tut, dann würde es nur den Senat und kein anderes Macht- und oder Regierungsinstrument geben, als diesen. Da es nichts besseres, als die Demokratie gibt und sie diese als die größte Errungenschaft ihrer altehrwürdigen Vorfahren ansehen. Dies mag im Grunde ja nicht gänzlich schlecht klingen, gleichzeitig würden sie aber auf dem selben Weg auch die anderen Häuser, als auch alle anders denkenden abschaffen. Und mal ganz ehrlich und ohne jedes Vorurteil, was für eine Art von Demokratie wäre dies, wenn es keine anderen Meinungen und somit Ansichten mehr gäbe? Ganz richtig, keine sonderlich gute bzw keine sonderlich demokratische!

Untereinander bekämpfen sich die sechs Häuser bis auf Blut, auch wenn dies nicht mehr so offensichtlich abläuft wie zu Zeiten des Bürgerkriegs, so ist es dennoch auch noch heute so, dass Waffengewalt hin und wieder eine deutlichere Sprache als Bestechung oder pures Gerede haben. Den größten Hass schieben hierbei wohl die Häuser der Cornelier, Julier und Aemilier aufeinander, was wenn man sich diese genau anschaut und damit ihre Ansichten kennt, auch nicht weiter verwunderlich ist. Doch trotz allem, trotz der Erfahrungen aus den Bürgerkrieg, kommt es hin und wieder doch dazu das sich die Häuser miteinander verbünden, normalerweise kommen so dann maximal zweier Bündnisse zustande, doch wenn es hart auf hart kommt, würden sogar die Julier den Aemiliern und Cornelier die Hand reichen, um einem Bündnis der anderen Häuser entgegentreten zu können. Aber auf eins, kann man selbst in diesem falle sicher sein und zwar das diese nie, wirklich nie länger halten, als wirklich unbedingt nötig!

Besonderes:
Das Romanische Reich ist ein sehr altes und fortschrittliches Volk, sie sind von sich überzeugt und das mehr oder weniger sogar vollkommen zurecht, da ihre Technologie in der neuen Welt wahrlich einzigartig ist. Sie haben mächtige Maschinen und sogar eine Energie, die sie Elektrizität nennen, Schallplatten und eine Gerätschaften mit der sie Nachrichten und sogar Stimmen über große Entfernungen übertragen können. An einer Bildübertragung wird derzeit gearbeitet, hat aber noch ihre Macken und auch ihre Eisenbahn, die ihre vielen Provinzen mit der Hauptstadt verbindet, dürfte weit über ihre Landesgrenzen hinaus bekannt sein. Doch die größten ihrer Technologien wurden vergessen, vielleicht eine Folge vom Untergang Atlans wer weis, deswegen werden Technologien aus dieser Zeit wie heilige Reliquien behandelt. Da man hofft sie wieder entschlüsseln und somit auch nachbauen zu können, Beispiele für solche Technologien sind die fliegenden Festungen oder die Deus ex Machina von der es nur noch ein bekanntes Exemplar, im Besitz der Familie Maxim, gibt. Da das Romanische Reich besonders auf seine Technologie und deren Weiterentwicklung vernarrt ist, ist die Kunst der Alchemie oder Magie nicht einfach nur verpönt sondern regelrecht verhasst, da sie ja dessen genaues Gegenteil darstellt.

Der einfache romanische Legionär (Soldat)
Wird vom Reich ausgerüstet und während seines Dienstes verpflegt und bezahlt, er trägt ein großes Schild, einen Helm und an die Umstände angepasste Bekleidung (dicker oder dünner). Der Schild ist hierbei etwas ganz besonders, in Formation mit anderen ist er wie eine undurchdringliche Mauer und der Träger hat oberhalb des Griffs, eine kleine Sichtluke offen um durch diese sein Gewehr zu schieben um so Geschützt feuern zu können. Je nach körperlicher Kondition bekommt er, entweder eine dünne Rüstung mit spezieller Legierung oder schwere Panzerplatten und ein Kettenhemd. Nach oder während seiner Ausbildung kann er zwischen der Kombination von Speer, Pistole, Kurzschwert oder Gewehr mit auf setzbaren Bajonett und dem Langschwert wählen, manchmal werden auch Sonderwünsche genehmigt aber dies ist nicht die Regel.

Bild
Traninungsschlid mit Waffe, denn die richtigen also für den Kampf gefertigten oder besser gesagt eingesetzten, sind in den Reichsfarben bemalt, also meist rot und golden. Somit lässt natürlich auch jedes der Häuser ihre Streitkräfte, in ihrer eigenen Farbe herumlaufen.

T.V.S.
Sie testen neu entwickelte Waffen und Rüstungen im Gefecht aus und sind deshalb mit dem besten vom besten ausgerüstet, Sonderwünsche werden für sie extra produziert, müssen aber auch von diesen bezahlt werden. Aus diesen Grund haben sie als einzige Romaner Gewehre und Pistolen welche einmal geladen 11 Schuss oder mehr abfeuern können. Wobei aber leider dieses neue laden, länger dauert als bei der normalen Variante.

Kanonen, Gewehre und Pistolen
Durch ihre weit entwickelte Technologie benutzen sie keine primitiven Bögen oder Steinschleudern mehr, sondern Feuern mit kleinen oder großen Metallkugeln, welche mit Hilfe von Schwarzpulver gegen den Feind geschickt werden (also Einschuss, dann nachladen). Da diese in Masse Produziert werden und während der vielen Kriege hier und da auch mal ein paar verloren gegangen sind, ist es auch schon vorgekommen, dass ihr Feind, diese Technologie ebenfalls hat aber nicht sehr lange nutzen konnte.

Die Eisenbahn oder der Metallkoloss
Dieses Monstrum bewegt sich auf vier nebeneinander liegenden Schienen vorwärts und ist das wichtigste Transportmittel des Reiches und versorgt Rom mit allem was es braucht aus dessen Provinzen und verlegt von Rom aus, frische Truppen und Fahrzeuge in die äußeren Provinzen. Doch wer glaubt diese wichtigste Hauptversorgungslinie der Romaner sabotieren oder gar zerstören zu können und dabei leichtes Spiel zu haben der täuscht sich gewaltig. Denn die Romaner haben aus vielen geschichtlichen Ereignissen gelernt, unter anderem dem Sklavenaufstand und auch dem Einfall der Monster in den tiefen Gängen des Riesengebirges, von vor 13 Jahren. Aus diesem Grunde ist die Eisenbahn heute eine rollende Festung mit genau soviel Feuerkraft einer solchen. Jeder dritte Wagon ist mit einer frei drehbaren Kanone ausgestattet und mit Soldaten besetzt und alle anderen Wagen besitzen Schießscharten. Zudem gibt es sowohl vorne, als auch hinten einen ständig besetzten Zugwagen, weshalb er jederzeit den Rückzug antreten kann. Gleichzeitig ist immer auch genügend Material für das reparieren einer großzügigen Fläche mit an Bord, somit ist auch das zerstören der Schienen nicht von sonderlich großen Erfolg gekrönt. Gleichzeit sollte man aber auch nicht vergessen, dass dieser Zug wie gesagt Kriegsmaterial als auch Truppen transportiert, welche bei einem Angriff auf diesen freilich auch eingreifen werden.

Leichte Fahrzeuge für Aufklärung, Transport und Unterstützung
Ob nun in Rom selbst oder in seinen Provinzen, Romaner die etwas von sich halten, gehen nicht zu Fuß, hierfür haben ihre ehrenwerten Ahnen ja schließlich kleine und äußert wendige/schnelle Fahrzeuge entwickelt. Welche wie gerade erwähnt auch von normalen Bürgern benutzt werden aber auch einen festen Platz in der Armee des Reiches haben. So werden sie für Aufklärung, als auch zum schnellen Transport Kriegs wichtiger Güter und schlussendlich auch als Unterstützung im Gefecht genutzt. Anders als alle anderen Fahrzeuge des Reiches laufen diese nicht mit Dampf sondern benötigen für ihren betrieb eine schwarze Flüssigkeit, welche als Benzin oder auch als das Schwarzes Öl bezeichnet wird. Selbiges hat aber den Nachteil, dass es sehr leicht entflammbar und dann nur schwer wieder zu löschen ist, kurzum kommt es zu einen ungewollten funken, ist von dem Gefährt nicht mehr viel mehr übrig als ein brennendes Frack. Diese Tatsache, als auch bedingt durch die geringe Kraft des Antriebs, nur leichte Panzerung, sorgen dafür, dass sie nie in Front nähe zusehen sind, sondern eher im eigentlich sicheren Hinterland. Einen direkten Namen habe sie insgesamt aber trotz allem nicht, so werden sie dort mal als Benziner, motorisierte Kutschen oder wegen ihre gute Federung auch als Jumper bezeichnet!

Bild

Schwere Fahrzeuge für Transport und mobile Kommandostation, Typ Goliath
Wenn schweres Gerät transportiert werden muss beispielsweise Kanonen oder sogar andere Fahrzeuge abgeschleppt werden müssen, Dampfpanzer und so, nun dann kommen die großen Fahrzeuge zum Einsatz. Die sogenannten Goliaths und diesen Namen tragen sie nicht nur aufgrund ihrer Größe zurecht! Sie funktionieren im Grunde genau wie der Dampfpanzer, nur mit dem kleinen aber feinen unterschied, dass sie nur bedingt für den direkten Kampfeinsatz genutzt werden können, da sie extrem langsam und schwer fällig sind. Dafür besitzen sie aber eine sehr dicke Panzerung, ähnlich der Dampfpanzer und können wie gesagt sehr schwere lasten sowohl ziehen, als auch schieben und werden deshalb auch hin und wieder, mit einer vorne angebrachten schaufel als weg frei räumen benutzt. Wenn man sie ihm Kampf sieht, dann meist als Truppentransporter in extrem gefährlichen Gebieten oder als mobile Kommandozentrale in der somit alles zusammen läuft.

Bild

Der Dampfpanzer
Ist zwar durch seine ständigen Rauchwolken immer gut auszumachen, doch nur sehr wenig hält ihn auf, er ist wie eine rollende Lawine, welche auch vor massiven Toren oder dünnen Mauern keinen halt macht. Hauptsächlich ist er zwar nur für das überrollen von Hindernissen gedacht oder der Zerschlagung von großen Gegner Ansammlungen aber sicher ist sicher, deshalb hat er zwar eine Kanone, welche aber nur nach vorn Feuert und mehrere Schießscharten für die 3-6 Köpfige Besatzung. Seine schwere Panzerung macht ihn Schwer fällig und aus dem Stand heraus dauert es, bis er Geschwindigkeit oder sich überhaupt erst in Bewegung setzten kann, eben wegen dieser Schwerfälligkeit und vor allem wegen seiner relativ teuren Produktion wird er nur einsetzt wenn es wirklich nötig ist. Vor einer Schlacht wird ausgewählt welche Modifikation benötigt wird und dementsprechend umgebaut. So wird manchmal der hintere Munitions- und Vorratsraum, in einen "Truppentransporter" umfunktioniert dort haben aber maximal 22 Legionäre, stehend platz, weshalb diese dann oft von den anderen scherzhaft, als der Sardinen Trupp bezeichnet wird.

Bild

Die Luftschiffe
Die fliegenden Luftschiffe sind im groben vergleichbar mit normalen Schiffen (aus Metall) nur das diese Fliegen, sie werden sowohl für friedliche als auch kriegerische Zwecke verwendet, aber wegen dieses Höhenunterschied und oft starken Winden ist genaues Zielen beinahe unmöglich. Weshalb sie eigentlich nur den Feind mit ihren Kanonen unter Dauerfeuer setzten um dadurch Glückstreffer zu erzielen oder flächendeckend Brandgeschosse abwerfen. Hauptsächlich sind sie aber für das Aufklären und das Absetzen von Truppen hinter oder genau zwischen den Feindlichen Linien zuständig. Wegen ihrer guten Wendigkeit und der Höhe, in der sie fliegen, sind sie vom Boden aus so gut wie gar nicht zutreffen und haben deshalb nur eine Leichte Panzerung, da auch Truppen und sogar Fahrzeuge immer per Fallschirm abgeworfen werden, brauchen sie nur selten zu Landen und machen dies nur in sicheren Gebieten. Ihr aussehen ist ja nach Verwendungszweck und jetzt sogar schon nach dem Ort ihrer Herstellung her unterschiedlich, im Osten zählt zum Beispiel mehr oder weniger Masse statt Klasse. Ihr größtes Nachteil jedoch ist ihre eigentliche Flugweise, denn der Grund, dass sie selbst schwere Lasten transportieren können und trotzdem noch in größter Höhe agieren können ist ein sehr leicht entflammbares und gleichzeitig auch höchst giftiges Gas. Welches schon so einigen Luftschiffbesatzungen zum Verhängnis geworden ist, sollte es denn mal ein Leck geben.

Bild

Die fliegenden Festungen
Diese muss man sich wie große fliegende Inseln vorstellen, von denen es aktiv heute nur noch vier Stück gibt, welche aber im Grunde alle von einer (Rome) abstammen oder genauer gesagt abgebrochen sind. Diese Festungen sind heute die Hauptsitze der vier Generäle, des Romanischen Reiches und sind praktisch Stadt, Produktionsstätte und Festungsanlage in einem, sind also wenn man es genau nimmt also kleine Ebenbilder der Hauptstadt. Jede fliegende Festung hat die Möglichkeit zu landen wo immer sie es will, nur hat das bis Rom bisher keine andere vollzogen, zu ungewiss ist die Frage, ob man dann auch wieder abheben könnte, wenn man erst einmal vollkommen gelandet ist, schließlich ist dies bis heute auch bei Rom höchst selbst eine schier unmachbare Sache. Deshalb wird meist mit Luftschiffen oder Lastenaufzügen alles was man oben benötigt hin aufgebracht. Oben gehalten werden diese fliegenden Monster im Notfall, durch dutzende von riesigen Brennöfen, doch die Hauptversorgung liefert einer, bzw zur Sicherheit mehrere Steamballs.

Bild

Der Steamball/"Die letzte Waffe"
Eine der wohl größten und vor allem wichtigsten Erfindungen ihrer altehrwürdigen Ahnen ist der sogenannte Steamball. Diese metallene Kugel scheint mit ihren nur 30 cm im Durchmesser erstmal nichts besonderes oder weltbewegendes zu sein, doch dieser Schein trügt! Denn, dass was die vier fliegenden Festungen in der Luft hält und sogar die komplette Energie Versorgung von Rom trägt befindet sich in dessen inneren. Dabei handelt es sich um eine künstlich hergestellte Flüssigkeit, welche solange erhitzt wird, bis sie in einen gasförmigen zustand angelangt ist, dieses Gas wird dann bis aufs äußerte in dieser Kugel verdichtet. Angeschlossen an Maschinen, kann dieser Druck der beim ausströmen des Gases und dem natürlichen Umwandlungsprozesses des Gases in seine Ausgangsform, für die verschiedensten Apparaturen verwendet werden aber anders als normale Dampfmaschienen, verliert man hier von der Quelle bis hin zur Anwendung so gut wie keinerlei Druck, daher sind die Einsatzmöglichkeiten praktisch unbeschränkt. Auch wird der Steamball nicht direkt leer sondern er gleicht seinen Unterdruck automatisch mit dem einziehen von weiterem Gas aus, somit wird er auf lange Sicht (Jahre) immer schwächer aber liefert selbst dann noch enorme Leistungen. Doch wie so ziemlich alles im Leben, hat auch der Steamball eine Schwäche, die aber eigentlich seine größte stärke darstellt und zwar der enorme Druck! Denn wehe es kommt zu einer Verschleißerscheinung und somit zu einem Riss entweder in den Leitungen von oder zu ihm oder gar beim Steamball selbst! Denn dann gerät der Druck schneller als einem lieb sein kann außer Kontrolle und in diesem Fall hilft dann nur noch das rechtzeitige ausklinken bzw das abwerfen des Steamballs, um schlimmere Schäden zu verhindern. Denn wenn ein Steamball außer Kontrolle gerät, dann passiert folgendes, dass Gas strömt aus und an freier Luft führt dies zu einem extremen Temperaturabfall, da das Gas zurück in seinen Ausgangszustand zurückkehrt und dieser ist ja flüssiger Natur. Somit wird dessen Umgebung praktisch schockgefrostet, doch dies ist erst der Anfang, denn sehr lange hält auch diese spezielle Metallummantelung des Steamball, weder das unkontrolliert ausströmende Gas noch diese extremen Temperaturen aus und implodiert förmlich. Wobei es seine gesamte Energie auf einmal entlädt, was meist nicht mehr als einen gut 1000 m großen Krater samt eines genauso großen Eisberges hinterlässt. Doch die Romaner wären nicht die Romaner, wenn sie selbst hieraus nicht auch etwas kriegstaugliches machen würden, so werfen sie als wirklich allerletzte Möglichkeit, um ihrer Feinde habhaft zu werden, eben so einen Steamball aus einem Luftschiff ab und warten einfach ab, denn der Aufschlag erledigt dann alles weitere. Nachteil hierbei ist jedoch, zum einen ist das entsprechende Gebiet dann natürlich unnutzbar und zum anderen ist die Herstellung eines Steamballs ein extrem gefährlicher und genauso schwieriger wie auch langwieriger Prozess. Welcher nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen, weitab der Hauptstadt irgendwo im Riesengebirge vollzogen wird. Weshalb man im groben schon stolz sein kann, wenn einem diese große "Ehre" zuteil kommt, auf diese Art und Weise sein ende zu finden. Da das ja heißt, dass man den Romanern soviel Arbeit und Schwierigkeiten bereitet hat, dass sie keinen anderen Weg mehr gesehen haben als diesen.

Derzeitiger Herrscher:
Kaiser Terrius

Flagge:
Bild

S.P.Q.R. ist die Abkürzung für Senatus Populusque Romanus, was soviel heißt wie Senat und Volk von Rom, dieser Spruch wurde aber erst nachträglich angebracht, da es zurzeit der Könige ja keinen Senat gab.

Dies ist dies Flagge wie sie lange Zeit das Romanische Reich zierte, früher nahm man an der zweiköpfige Adler, steht für die beiden Könige, also für Ost und West Rom und Zepter und Kugel für die Gewaltenteilung. Doch seitdem raus kam, dass es schon einmal einen Caesar gab, ist die Bedeutung unbekannt. Diese Flagge oder zumindest teile davon finden sich heute in alten Ruinenstädten wieder.
Die Bedeutung des Wappens, welches der Aquilla auf seiner Brust trägt, ist ebenso ungeklärt, gab es aber wohl in dieser Form nur auf dem versunkenen Kontinent Atlan, da selbiges bisher hier noch nicht entdeckt wurde. Auch findet sich die Abkürzung S.P.Q.R. auch nicht auf den Banner oder Gemälden in den Ruinen wieder, was das zu bedeuten hat, ist ebenfalls bis zum heutigen Tage ungeklärt. Die Reichsmusik (Erkennungsmusik) ist folgende und wird praktisch bei allen wichtigen Ereignissen gespielt.

Bild

Diese Flaggenversion sollte da schon um einiges bekannter sein, da diese Flagge seit der Vertreibung oder besser gesagt der Dezimierung, der letzten Könige Roms, dass Reich nach außen hin repräsentiert. Die Symbolik dürfte hierbei wohl klar sein oder? Das Zahnrad steht natürlich für ihre überlegen Technologie, wie sollte es auch anderser sein und die sechs Flammen, die sich um dieses drehen, stehen natürlich für die sechs Häuser und wer sich jetzt fragt warum es ausgerechnet flammen sind. Nun das liegt daran, dass das Reich schon immer alles mit Feuer und Stahl (dem Zahnrad) gelöst hat und zum anderen ging es auch geschichtlich gesehen mehrmals aus flammen hervor, erst ihre unsanfte Landung im Riesengebirge und dann ihre Befreiung von den Königen, eta. Gleichzeitig sollte man aber auch erwähnen, dass diese Flagge, in den Farben der entsprechenden Häuser natürlich, bzw in Schwarz statt Gold, da Golden eine Reichsfarbe ist, schon zu Zeiten der Könige existierte.

Geschichte:
Genau zu bestimmen, wann die Zeit des Romanischen Reiches angebrochen ist und somit zusagen, wann und wie es entstanden ist, ist schwer, sogar unglaublich schwer! Denn die Wurzeln des Reiches, der Ursprung der Romaner liegt auf einem ganz anderen Kontinent, dem heute versunkenen Atlan und wie lange dort ihre altehrwürdigen Ahnen schon existierten, darüber geben oder besser gesagt würden wohl nur die alten Schriften Aufschluss geben. Doch wie so vieles andere ist auch diese ihre alte Muttersprache, als auch die damit verbundene Schreibweise in Vergessenheit geraten. Trotzdem haben Nachforschungen diesbezüglich bisweilen ergeben, dass das Romanische Reich auf Atlan, mindestens 6000 Jahre bestand haben musste, gleichzeitig jedoch, sind die ältesten Ruinen, mit Romanischen Flair, als auch andere Romanische Hinterlassenschaften ihrer altehrwürdigen Ahnen, hier in Novus Mundus, mindestens 10.000 Jahre alt. Wenn nicht sogar viel älter und da sie aber nachweislich die ersten waren, die den Kontinent Atlan verlassen haben, jedenfalls um soweit übers Meer hinaus zuziehen, lässt dies nur zwei Schlüsse zu! Entweder hat sich hier in der neuen Welt, unter der Führung einer Art von kleinen Expedition, ihrer altehrwürdigen Vorfahren, eine Kultur nach Romanischen Vorbild entwickelt, mit vielen Überschneidungen was recht unwahrscheinlich ist. Schließlich gibt es weder eine bekannte Technologie zum Übertragen von Nachrichten über eine solch große Entfernung, noch gibt es eben Aufzeichnungen über einen solchen Kontakt zu "verwandten" jenseits von Atlan. Nicht, dass sie diesbezüglich viele Unterlagen hätten oder diese gar komplett verstünden, wie gesagt es hagt an der Sprache, dennoch so gibt es sonst auch viele Zahlentabellen oder auch Gemälde, die so etwas zumindest andeuten würden. Die andere Möglichkeit wäre, dass ihre Vorfahren von der neuen Welt nach Atlan aufgebrochen sind aber auch das geht gen absurdum. Denn schließlich bedeutet der Begriff Atlan nicht anderes, als Alte Welt oder Kontinent, genauso wenig gibt es hierfür auch irgendwelche Beweise. Natürlich gibt es noch tausend andere Theorien aber diese zwei, sind nach wie vor die, die am häufigsten besprochen und umstritten sind, wenn dieses Thema angeschnitten wird. Aber sei es wie es sei, was man weis ist aber, dass ihre direkten Vorfahren von Atlan, mit ihrer fliegenden Hauptstadt Rom, aufgebrochen sind, als der Kontinent im wahrsten sinne des Wortes am sinken war und überquerten dann mit selbiger das Meer und kamen dann schlussendlich so in Novus Mundus, der neuen Welt an.

Hier aber fängt alles wieder an etwas schwammig und undurchsichtig zu werden, denn laut den Romanern, sind sie aufgrund der ersten magischen Explosion von vor 999 Jahren im Riesengebirge abgestürzt! Diese war aber laut der Rechnung und den Aufzeichnungen von anderen Völkern vor 1000 Jahren, gut ein Jahr unterschied bei einem Zeitraum von tausend Jahren kann schon vorkommen, ist aber trotzdem seltsam, da nur die Romaner es so sehen. Auch gibt es Aufzeichnungen von Völkern, aus dem Westen der neuen Welt, wo ja Atlan gelegen haben soll, welche besagen, dass eine grollende schwarze Wolke, sich gen Osten bewegte und es dabei Feuer vom Himmel regnete und dies datiert sich auf vor etwa 1010 Jahren. Also deutlich eher als die erste magische Explosion, auch gibt dies einen Hinweis darauf das Rom schon vorher beschädigt war oder sogar brannte und deshalb einfach landen musste und gar nicht dazu, von außen, gezwungen wurde? Wie dem auch sei und was nun auch stimmt, die Romaner fingen aus welchen Grund auch immer, vor 999 Jahren eine neue Zeitrechnung an, vielleicht um mit ihren Vergangenheit abzuschließen, wer weis!?

0-196 die Zeit der Könige

Dennoch blieb etwas aus ihrer Vergangenheit erhalten und zwar das Regierungssystem der Könige, jedenfalls glaubte man dies lange Zeit. Genauso hing man einem Mehrgötterglauben nach, einige wahren tierischer, andere menschlicher und einige wenige auch Götter ohne einer festen Form, jeder für sich mit einer anderen Aufgabe. Aber davon abgesehen war es wie gesagt das Zeitalter der Könige und hierbei ist die mehr zahl wahrlich wörtlich zunehmen, denn es gab zu jederzeit zwei Könige, einen für Ost und einen für West Rom. Diese herrschten absolut und duldeten somit auch keinerlei Widerspruch. Was schon immer zu Unmut führte, denn die sechs Größen Häuser gab es auch schon damals. Gut zu jener Zeit, waren es noch keine richtigen Häuser, sondern eher einflussreiche Aristokraten, die im Begriff waren, den Grundstein für ihr "Haus" zulegen. Diese hatten zwar als Aristokraten schon eine hohe Stellung aber trotz allem nichts zusagen, denn die Könige hinterließen immer einen oder eine Nachfolgerin und somit wurde deren Blutlinie niemals unterbrochen, was im Grunde auch gut war. Denn ob nun Ost oder West, beide Königshäuser waren über alle maßen gierig, man konnte sogar beinahe schon sagen regelrecht besessenen nach der Gier nach Macht! Zwar gab es nie eine offene militärische Auseinandersetzung zwischen den beiden aber inoffiziell war da schon immer so einiges am brodeln. Prahlerei, der Drang sich gegenseitig in allem zu übertrumpfen, als auch Attentate standen an der Tagesordnung. Denn jeder wollte alleiniger König, eines somit vereinigten Romanischen Reiches werden. Die Zeit der Könige, war vor allem durch die Eroberung und Befestigung des gesamten Riesengebirges geprägt. Wobei es in puncto Befestigung eigentlich eher nur um rein wirtschaftliche Faktoren ging. Vor allem deshalb, da das Romanische Reich ja schon immer von sich überzeugt ist und sich deshalb vor nichts und niemanden fürchtet und damals noch viel mehr als heute.

Die Könige würden vielleicht auch heute noch herrschen, wenn sie ihren Wahn, sich gegenseitig immer und in allen übertrumpfen zu wollen, beendet und ohne diesen Neid weiter regiert hätten. Doch dies taten sie eben nicht, so brach dies und eben die den Romaner schon immer anhaftende Arroganz dem Reich im Jahre 191 das Genick. In diesem Jahr nämlich wurden nacheinander, sowohl die Hauptstreitnacht des Ost-Romanischen Reiches und danach wie gesagt auch die Hauptstreitmacht des West-Romanischen Reiches vernichtend geschlagen. Als beide versuchten praktisch in einem Gewaltmarsch alle angrenzen Länder und somit Reiche des Riesengebirges zu erobern. Ohne dabei deren Bündnispolitik zu beachten, als auch strategisch klug vorzugehen, sondern nur auf auf ihre überlegene Technologie zu vertrauen, war dies im Grunde von vornherein zum scheitern verurteilt gewesen. Denn schneller als ihnen wohl lieb war, hatten sie nicht nur eine Überzahl, sondern auch mit den verschiedensten militärischen Vorgehensweisen zu tun, auf die man sich vorbereiten und auch dementsprechend handeln hätte müssen! Doch das tat man eben alles nicht, so wurde die Armee des Ostens einfach nach der Einnahme einer Stadt, von einer Überzahl umzingelt und belagert und somit eingeschlossen, diese hätten sich allenfalls ergeben können. Während hingegen der damalige König des Ost-Romanischen Reiches Mazius Horensius der III. unter allen Umständen ihren weiteren Angriff und somit ihren Ausbruch aus der Belagerung forderte! Was wohl deutlich zeigte, dass ihm zu jeder Zeit jedwedes strategisches Verständnis fehlte, denn schon eine kleine Unterstützungsarmee hätte ausgereicht um das Blatt zu ihren Gunsten zuwenden oder zumindest dem Ausbruchsversuch Gestalt zu verleihen! Doch stattdessen wurde die Armee bei ihren anhaltenden Ausbruchsversuchen nach und nach immer mehr aufgerieben und der Rest von ihnen verhungerte in den Ruinen der Stadt. Der Westlichen Armee erging es ähnlich schlecht, denn der damalige König des Westens Sarius Maronxion, wollte so viele Erfolge wie nur irgend möglich verbuchen, besonders als er hörte, dass sich der Osten festgefahren hatte. Denn sein Plan sah vor, nach einem siegreichen Feldzug das Ostreich einfach mit militärischen Überzeugungsmittel zu annektieren! Um dies zu erreichen, splitterte er seine Armee nach Typen (Luft, Fahrzeuge, Bodentruppen) auf und schickte sie zeitgleich in die verschiedensten Winkel, so zerstreut konnten sich die verschiedenen Waffengattungen aber nicht gegenseitig ergänzen oder gar unterstützen und wurden schlussendlich, jede für sich, vollkommen zermürbt. In den letzten einhundert bzw vielmehr den letzten Zehnjahren der Regentschaft der Könige, wurde das Romanische Reich zwar gut um das vier bis sechs fache seiner Ausgangsgröße vergrößert, schrumpfte dann aber wieder ruckartig auf die äußersten Ausläufer des Riesengebirges zurück. Gerade noch so, konnten die beiden Könige, in den letzten fünf Jahren ihrer Herrschaft, den letzten Tagen des Zeitalters der Könige, ein einmarschieren der Feinde des Reiches in das Riesengebirge verhindern.

196-271 frühe Republik und das Zeitalter der Neugeburt

Gegen Ende des Jahres 196, endete die Herrschaft der Könige, deshalb nicht völlig abrupt, sondern eher schon ziemlich verspätet! Im Grunde rühmt sich fast jedes der sechs Häuser damit, seinen Teil zum Ende der Zeit der Könige beigetragen zu haben, doch den größten Anteil daran hat wohl ohne Frage das Hause der Aemilier. Jedenfalls inoffiziell, denn richtig bekannt ist nur, dass der König von Ost Rom, Mazius Horensius der III. einem Giftattentat zum Opfer gefallen ist und der König des Westens, Sarius Maronxion, auf einmal ohne Leibwache dastand und deshalb von irgendwem niedergemacht wurde. Und laut alter Aufzeichnungen, aus dieser Zeit, war ein Großteil dieser Leibgarde rein zufällig mit dem hause der Aemilier im Bunde.

Doch noch während sich eine neue Regierung, später als der Senat bekannt, bildete, also auf demokratische Art und Weise gewählt wurde, zog auch schon eine Bedrohung gegen das Reich auf, welche diese neue Regierung auf eine harte Bewährungsprobe stellen sollte. Denn ein mächtiger Kriegsherr, mit Namen Hannibal Barkas, zog mit einem gewaltigen Heer, entstanden aus den vereinten Armeen, der um das Riesengebirge gelegenen Völker, gegen das Romanische Reich zu Felde. Sein Ziel war es, die Bedrohung, die von den Romanern, in ihrer Hauptstadt Rom ausging, ein für allemal zu beseitigen, um neue Kriege bzw Feldzüge dieser für immer zu vereiteln. Anfänglich war dieser sein Feldzug von Erfolg gekrönt, wie schon mal gesagt, die Romaner waren schon immer sehr von sich überzeugt und auch all ihre großen Niederlagen, hatten daran nur sehr wenig geändert. Zwar waren seit dieser Zeit schon einige Verteidigungsanlagen entstanden aber es waren nicht so viele, als auch nicht so gut ausgebaute, als das sie einem solchen Heer hätten standhalten können. Dennoch, hatten die Romaner nach wie vor noch ihre überlegene Kriegstechnologie und dies durfte man auch nicht unterschätzen und da zahlenmäßige Überlegenheit in den schmalen Pfaden, als auch Gängen des Riesengebirges praktisch unbedeutend war, hatten es ihre Feinde doch nicht so leicht wie diese anfänglich geglaubt hatten. Trotzdem war der Kampf auf eigenen Hoheitsgebiet, eine regelrechte Blamage und vor allem eine Sache von der man niemals geglaubt hätte, dass es soweit jemals kommen würde. Als dann trotz aller Bemühungen sich ein kleiner Ausläufer der Armee auf die Tore Roms zu bewegte, fasste der Senat im Jahre 201 einen Entschluss und zwar wollten sie sich mit ihrer Hauptstadt wieder in die Lüfte erheben. Um von hier aus, nicht nur ihre Überlegenheit auszudrücken, sondern auch diesem Abschaum endgültig ein Ende zumachen, also ganz und gar nicht um die Flucht anzutreten. Doch dieser Plan schlug fehl, sogar weit mehr als das, denn Rom zerbrach bei diesem versuch in drei eigenständige Teile, Rom und den heute als die als östliche und westliche bekannten Fliegenden Festungen. Welche aber anders als Rom selbst, in der Luft blieben, dies war Schock und eine Kriegsentscheidende Wendung in einem, da die Festungen mit ihrer überlegenden Feuerkraft den Feind nicht nur wieder von den Toren der Stadt zurück trieben, sondern sogar nach und nach vernichteten. Dennoch, ist sowohl Hannibal, als auch seiner Armee eine Art große Ehrung zuteil geworden, denn selbst heute noch, sagen die Romaner wenn jemand an ihrer Macht zweifelt und sie deshalb bekämpft oder einfach nur schwachsinnig genug ist, sich in welcher Form auch immer gegen sie aufzulehnen, "Hannibal ante portas", was soviel heißt wie Hannibal vor den Toren! Was ohne Frage darauf anspielt, ob es aber wirklich so war, also ob Hannibal höchst selbst jemals vor den Toren der Stadt stand, ist aber nicht bekannt. Warum auch, war so oder so alles ja ehh nur unwürdiger Abschaum! Hannibal selbst, starb irgendwann Jahre später an Gift, welches er selbst einnahm, um nicht lebend den Romanern in die Hände zufallen. Da ihn eines der Länder mit denen er einst verbündet war verraten hatte. Weil dieses nach dem aufsteigen der fliegenden Festungen nicht nur seinen Mut, sondern auch jede Chance auf einen Sieg über das Romanische Reich, als unmöglich erachtete und sich deshalb lieber diesen ergaben. Und deshalb sozusagen als kleines Versöhnungsgeschenk Hannibal ausliefern wollten. Die letzten Überbleibsel seiner Armee, wurden trotz des Verlustes ihres Heerführers und des Verrates einiger ihrer Truppen, erst im Jahre 205 besiegt, da sich diese eingegraben hatten. Damit so etwas nie wieder verfallen solle, wurde der gewaltige und komplexe Ausbau der Verteidigungsanlagen im Riesengebirge beschlossen und gestartet und sollte sich bis in das Jahr 656 erstrecken (mit Unterbrechungen). Doch bereits im Jahre 243 waren die Verteidigungsanlagen ausreichend um den damaligen Ansprüchen zu genügen. Voralleindingen konnte man auch nicht viel länger darauf warten, denn das Riesengebirge ist nicht gerade von besonders fruchtbarer Natur und auch das Land, dass einst Hannibal verraten hatte und sich ihnen so bereitwillig angeschlossen hatte, war nahezu vollkommen ausgebeutet worden. Im Grunde sichte das Reich deshalb nur so dahin und lebte von kurzen Raubzügen außerhalb des Riesengebirges, als auch den Vorräten von Hannibals ehemaliger Armee, welche man ebenfalls erbeutet hatte. Doch all dies reichte eben nur für das notdürftigste, bedeutet es gab immer und überall nur Rationalisierungen, so musste selbst der Senat, das damalig höchste Regierungselement, den Gürtel enger schnallen. Um diesem endlich ein Ende zumachen, schließlich war dieses dahinvegetieren einem Romaner ja mehr als nur unwürdig, sp wurde 244 ein neuer Krieg begonnen, der aber anders als alle anderen geführt wurde. Da man diesmal ja die fliegenden Festungen hatte, auch zog man nicht getrennt sondern zusammen zu Felde, so eroberte man unter dem neuen Banner des Reiches, bis in den Frühling des Jahres 271 nach und nach etliche Gebiete und festigte dort erstmal seine Position. Die Versorgung wurde so nach und nach immer besser und so konnte auch Rom immer weiter auf blühen.

271-489 Blütezeit und Niedergang der Republik

Auch die folgen denen Jahrzehnte verlief alles so wie gehabt, dass Reich breitete sich langsam aber sicher immer weiter aus und eroberte so erst nach und nach die Gebiete zurück, die sie wenn auch nur kurz zur zeit der Könige schon einmal besetzt hatte. Doch je mehr das Reich wuchs, desto mehr war unklar, was mit der "neuen" Bevölkerung in den fortan als Provinzen bezeichneten Ländern passieren sollte. Das heute Gültige Maßstabssystem würde deshalb entwickelt, also wenn sich das Reich ergab, so konnte sich dessen Bevölkerung "direkt" seine Bürgerrechte verdienen. Die anderen wurden zu Sklaven, was damals genau das selbe bedeutete wie heute, doch schon bald gab es weitaus mehr Sklaven als Herren und damals gab es auch noch nicht das sogenannte Sklavenheer. Welches ja heute schon in gewissen maßen für deren "natürliche" dezimierung sorgt, deshalb zeichneten sich wahrlich dunkel Wolken am Horizont ab. Doch bevor diesbezüglich etwas passieren konnte, gab es die weltbekannte zweite magische Explosion, nach Romanischer Zeitrechnung im Jahre 333. Bei dieser wurde das Riesengebirge so sehr durch gerüttelt, dass die Hauptstadt drohte in eine Schräglage zugeraten und in dieser einzubrechen. Dies versuchte man verhindern, in dem man wiedereinmal einen Flugversuch unternahm. Es gelang so zwar die Schräglage der Stadt zu verhindern, diese sackte dabei aber von ihrer bisherigen Position ab und brach regelrecht ein und bekam dabei sozusagen eine neu Verteidigungslinie. Gleichzeitig brachen aber wieder zwei Bruchstücke von Rom ab, welche nach einigen Veränderungen zur südlichen, als auch zur nördlichen fliegenden Festung gemacht wurden. Später wurden in den Höhlen unter Rom, auch mit dem Bau der großen 11 Säulen begonnen, welche ein weiteres absacken der Stadt, als auch eine damit mögliche Schräglage für alle Zeit verhindern sollen. Die letzte dieser mächtigen Säulen, wurde im Jahr 475 fertig gestellt und sogar vom Senat höchst selbst eingeweiht.

Als sich dieser Schrecken gelegt, als auch andere Katastrophen abgeflaut waren, sah das Reich aber eine sehr gute und neue Chance sich zu vergrößern. So griff es verstärkt solche Länder an, die schon durch die Katastrophen gebeutelt und zerstört worden waren und die anderen nun die hetzten sie mit geschickter Manipulation gegen all jene, die Magie oder Alchemie nutzten. Denn auch wenn man es nicht glauben mag, so stimmten die Romaner doch der Meinung vieler anderer Völker zu, dass selbige (also Magie als auch die Alchemie) eine Gefahr für die Ordnung oder viel besser gesagt für IHRE Ordnung darstellen! Während diese sich so gegenseitig bekämpften wollte man sie dann entweder direkt hinterrücks überfallen oder gar erst einmal abwarten, bis einer von beiden vernichtet und der andere geschwächt war, um dann als endgültig strahlender Sieger vom Schlachtfeld vorzugehen.

Doch es kam ganz anders als erwartet, denn die Überzahl der Sklaven gab es nach wie vor und diese entfesselten besonders in den Jahren 453-471 unter der Führung von Spartacus nicht nur einen einfachen Aufstand, sondern einen regelrechten Krieg gegen das Romanische Reich! In welchen viel mehr Romaner starben als in anderen Kriegen zusammen, da man zu dieser Zeit noch nicht direkt zwischen Sklaven und Romanern entscheiden konnte, jedenfalls vom Aussehen sehr. So schlichen sich nicht wenige Sklaven, nachdem sie einen Romaner getötet hatten, einfach mit dessen Kleidung unter das Volk oder als Soldaten getarnt sogar in die Armee ein und sorgten so auf dem Schlachtfeld für Verwirrung oder unternahmen Attentate. Dies alles war im Grunde schon so etwas wie der schleichende Niedergang der Republik und auch der Todesstoß für selbige, sollte schon sehr bald folgen. Doch bevor dies geschah, rächte sich die Republik noch schrecklich an sämtlichen Sklaven, die an diesen Aufstand beteiligt waren und aus Glück, denn mehr war das wirklich nicht, überlebt hatten, wurden allesamt bei lebendigen Leib verbrannt. Alle anderen Sklaven wurden auf der Stirn gebrandmarkt, um für immer zu verdeutlichen, dass sie eben nichts weiter als Sklaven waren, bzw damit sie sich auch nie wieder unter ehrbare Romaner mischen können. Und genauso, wird es auch heute noch gehandhabt.

489-587 Untergang der Republik, Bürgerkrieg und beginn der Kaiserzeit

Als folge auf den Sklavenaufstand und den damit angerichteten Schaden den dies dem Reich verursachte, schlossen sich abermals mehrere Reiche gegen die Romaner zusammen. Da dies alles aller Welt gezeigt hatte, dass auch die Romaner nicht einfach nur schwächen hatten, sondern auch wie ganz normale sterbliche sterben konnten und wer sterben konnte den konnte man auch besiegen! Denn bis dato hatte ihnen, aufgrund einer lang anhaltenden Siegesserie, schon praktisch so etwas wie ein Gott gleicher oder zumindest der Status der unbesiegbarer an gehaftet. Somit ihres "guten" Rufes beraubt lehnten sich also abermals mehrere Völker gegen das Romanische Reich auf, doch anders als erwartet bekamen diese nicht die erhoffte Unterstützung durch die Sklaven, denn diese waren einfach zu entmutigt. Schließlich hatten sie für ihren Verrat schon einmal schrecklich bezahlen müssen, auch war dieser Angriff alles andere als gut geplant und nicht einmal ein Schatten des Schreckens den einst Hannibal mit seinen Truppen verbreitet hatte. Doch alleine die Tatsache, dass es sowohl dieser unwürdige Abschaum, als auch schon zuvor die Sklaven es gewagt hatten sich aufzulehnen zeigte, dass das Reich unter der Führung des Senats schwach geworden war. Oder zumindest schien es so nach Außen zu wirken, um diese ihre Schwäche auszuschalten, wollten einige der Häuser selbst die Macht an sich reisen und begannen alsbald einen Aufstand. Welche Häuser dies nun genau waren, die damit anfingen, ist im laufe der Zeit, wohl auch aus purer Absicht, in Vergessenheit geraten. Überlieferter Fakt ist aber, dass am Anfang des Bürgerkrieg jedes Haus für sich und wirklich nur für sich allein kämpfte, auch war der Kampf anfänglich auch nur auf die damaligen Provinzen begrenzt. Auch schickte man anfänglich nur Sklaven ins Feld, doch dies lieferte weder eine Entscheidung, noch verbesserte es die Beziehungen zwischen den Häusern, im Gegenteil sogar, es verhärtete nur die Fronten. Und als dann schließlich der erste Schuss innerhalb der Stadtmauer Roms fiel, war es um den Frieden im Reich vollkommen geschehen. Es dauerte danach nicht lange und neue Mauern wurden in der Stadt errichtet und das nicht nur in den köpfen der Leute sondern auch in der Realität. Genauso baute man sich selbst immer größere und prächtigere Paläste und Denkmäler um sich auch jetzt schon zu Lobpreisen und damit schon den bereits feststehenden Sieg über die anderen Häuser zu feiern! Dies sorgte aber nur für noch mehr Unmut, auch oder besser gesagt vor allem unter den ärmeren. Welche in Kriegszeiten sowieso schon immer am meisten zu leiden hatte. Als sich dann auch noch die einzelnen Häuser in Bündnissen gegeneinander verworren, um den ganzen ein endlich ein Ende zumachen und diese kurz darauf aus rein habsüchtigen Gründen auch schon wieder auseinander brachen. Um dann wieder andere Bündnisse zur folge zu haben, welche genau solange wie die ersten anhielten, war das Chaos nahezu perfekt.

Der Senat selbst war von diesen Ereignissen schockiert wie auch gleichzeitig gelähmt und somit auch völlige handlungsunfähig. Denn schlussendlich waren die sechs Häuser ja nicht nur ein Teil des Volkes, sondern sie waren das Volk, gleichzeitig oder gerade deshalb natürlich auch im Senat vertreten und deshalb herrschte auch dort nichts weiter als Zwist und zank. Um diesen Zustand  zu beenden, kehrte der westliche General mit seiner fliegenden Festung und einem Großteil seiner Truppen zurück nach Rom. Doch den Sieg, den alleinigen Ruhm für die Wiederherstellung der Ordnung, wollte und konnte ihm der General des Ostens, nicht so gänzlich kampflos überlassen. So kehrte auch dieser mit seinen Truppen zurück nach Rom, was genau geschah oder besser gesagt warum, ist unbekannt. Bekannt ist nur, nachdem sowohl ein ein Soldat des Ost-, als auch des Westgenerals gefallen war und sich beide dafür gegenseitig die Schuld gaben, brach nun wahrlich ein Krieg aus! In alten Schriften diesbezüglich, steht nur immer wieder folgendes: "...und plötzlich stand Rom in flammen und zwischen Freund und Feind war im Flackern des Feuers kein unterschied mehr zu erkennen..." dies beschreibt wohl nur zu gut, die damalige Lage. Die Häuser hatten derweil Angst davor, dass einer von diesen sich nach dem beenden des Krieges einfach zum neuen Herrscher ernennen und somit den Grundstein zu einer Militärdiktatur legen könnte. Und der Senat höchst selbst, vermochte es auch nicht dem Gemetzel ein Ende zubereiten, da er wenige Jahre zuvor den Generälen erst vollkommene Handlungsfreiheit gewährt hatte, da sich diese in kriegsbelangen einfach weitaus besser aus kannten, als selbige. Nun rechte sich dies, da diese nun eben keinen Befehl, noch irgendeine Maßregelung des Senats duldetten.

Bild

Das Chaos wurde perfekt, als sich wenig später auch noch die anderen beiden Generäle in das geschehen mit einmischten, der südliche General war gekommen um den östlichen General, zudem er eine gute Freundschaft pfleget zu unterstützen. Wo hingegen der nördliche General, aufgrund von der Versprechungen und anderen Vergünstigungen des Senats gekommen war. Doch auch diese Situation fuhr sich auf kurz oder lang vollkommen fest, denn der nördliche General agierte nach einer weile genauso mit dem West, wie der Ost mit dem Süd General. Auf kurze oder lange Sicht, hätte sich so das Romanische Reich wohl selbst vernichtet, denn niemand wollte eine erneute Alleinherrschaft des Senats dulden, da man ja gesehen hatte, wohin dies schlussendlich führte. Und ein Zeitalter der Könige wollte auch ein Großteil der Häuser ebenso nicht wieder zurück und eine andere Lösung kannte man nicht. Wie gesagt das Reich wäre wohl ohne Frage daran zugrunde gegangen, wenn das Hause der Julier nicht, in alten Schiften ihrer altehrwürdigen Ahnen, etwas über die Position des Caesars herausgefunden hätte und somit dem Caesarentum. Nun, nach einer Waffenruhe und derweil stattfindenden Tagelangen hitzigen Wortgefechten, wurde Gaius Iulius Caesar, ehemals als der nördliche General bekannt, schließlich einstimmig zum ersten Kaiser des Romanischen Reiches gemacht. Und nur mal so ganz nebenbei, er trug schon vorher den Namen Caesar, was die Entdeckung eines gleichnamigen Titels, in der Vergangenheit des Reiches, erstmal sowohl unglaublich, als auch durchaus möglich erschien.

587-590 frühe Kaiserzeit oder auch die Zeit des ersten Kaisers

Gaius Iulius Caesar, demonstrierte ziemlich schnell, dass das Romanische Reich wieder da war, vorallem in den Provinzen machte er dies mehr als nur deutlich! Indem er eine neue Armee aus Sklaven nicht nur im Handumdrehen wieder aufbaute sondern auch umgehend zur Verstärkung der recht angeschlagen eigentlichen Romanischen Armee einsetzte, um neue Gebiete zu erobern. Dies vergößerte zwar das Reich und auch muss man durchaus zugestehen, dass er das Reich militärisch  wieder stabilisierte, doch hätten andere Dinge im Vordergrund stehen müssen. Unter anderem deshalb, als auch aufgrund seines reinen Egotrips und seiner unglaublichen Gier nach immer mehr Macht, war seine Regentschaft nicht von sehr langer Dauer! Für seinen Tod wird sowohl inoffiziell als auch im Grunde offiziell das Haus der Aemilier verantwortlich gemacht oder besser gesagt Marcus Iunius Brutus Caepio, als auch einige andere Senatoren des selben Hauses mit Dolchen bewaffnet. Richtig offiziell, also in den Geschichtsbüchern steht nur das Gaius Iulius Caesar an einem plötzlichen und unerwarteten Herzversagen starb.

590-999... die hohe Kaiserzeit (von damals bis heute)

Der Nachfolger des ersten Caesars war Augustus, welcher endlich die lange überfälligen Umstrukturierungen, als auch die nötigen Reformen durchsetzte. Er führte im Grunde so gut wie alles ein, was wir heute kennen, sowohl die Hierarchie mitsamt der dem Kaiser unterstützenden und alles überwachenden Inquisition ein. Als auch dem Wiederaufbau Roms selbst, so wie man es auch heute noch kennt. Denn die Spuren des Bürgerkrieges hatten besonders in Rom wahrhaft tiefe Narben in der Landschaft hinterlassen. Auch festigte er die Machtposition des Reiches in den an das Riesengebirge angrenzenden Provinzen so sehr, dass er in diesen den Grundstein für das heutige Schienennetz der Eisenbahn legte. Zudem legte er auch den Grundstein für die Überarbeitung und Rationalisierung des Tunnel- und Schienennetzwerkes im Riesengebirge. Desweiteren legte er eine Reform des Münzgeldes fest und gleichte damit das ihrige mehr an das anderer Reiche an, um diese damit schnell oder besser gesagt einfacher einzugliedern. Doch dieser Frevel, diese Schmach, ging trotz ihrer Scheußlichkeit in seinen etlichen guten Reformen und taten unter und wurde deshalb weder groß diskutiert noch lange in Frage gestellt. Was aber für so einigen Unmut sorgte war sein Verbot von jeder Art von Glauben, diese Gesetzt war aber zugleich auch das letzte welches er in kraft setzte. Denn danach verstarb er aber diesmal wirklich auf natürliche Art und Weise. Diese seine letzte Reformation wurde zwar bisher nicht wieder rückgängig gemacht, dennoch je mächtiger und beliebter der wieder entdeckte Glauben Roman, ihrer altehrwürdigen Ahnen wurde, desto mehr wird auch über den Sinn dieser Nullglaubenstoleranz angezweifelt und im stillen auch über neue Regelungen diskutiert. Welches natürlich besonders die Inquisition unterbindet, auch wenn es selbst in dieser einige wenige Schwarze Schafe gibt, die sogar diesen Glauben unterstützen und all jene die Gläubig sind zu schützen. Der Grund, warum trotz allem nichts dergleichen unternommen wurde, um einen neuen Staatsglauben zu etablieren, ist wohl der, dass nach anfänglichen Problemen alles irgendwie besser und einfacher geworden ist. Denn ohne unterschiedliche Glaubensrichtungen oder einfach zu strenge Richtlinien und Ansichten über den einen wahren Glauben, gibt es weitaus weniger Konflikte und sich bekämpfende Parteien. Gleichzeitig kann man auch nicht verhehlen, dass zur Zeit des Bürgerkriegs unterschiedliche Glaubensrichtungen oder gar eben unterschiedliche Auslegungen über ein und den selben Glauben ein nicht ganz unwichtiger Punkt waren, sowohl bei dessen Auslösung, als auch an dessen Höhepunkt. Und einen zweiten Bürgerkrieg will nun wahrlich keiner riskieren.

Die ihm folgen denen Caesaren, versuchten es ihm gleich zumachen, mit anderen großartigen Verbesserungen, sowohl in Landwirtschaft, Bergbau und somit wirtschaftlicher als auch rein militärischer Natur. Und jeder verbesserte dadurch zwar das Reich ein Stückchen weiter in die heutige Richtung und machte somit das Leben aller zukünftigen Romaner ein klein wenig lebenswerter, doch kam niemand, auch nur im entferntesten, an den großen Reformator Augustus heran. Auch vergrößerten nicht wenige Caesaren das Reich, auch auf rein flächenmäßiger Natur, doch an den Ruhm des ersten Caesaren oder gar den von Augustus, kamen all jene auch nicht heran. Die einzige Schlussendlich kann man deshalb durchaus sagen, dass der Beginn des Caesarentums vielleicht etwas unglücklich war, vor allem der Grund für dessen Wiederbelebung, es aber insgesamt betrachtet, dass Reich bis zum heutigen Tage in eine wahrlich rosige Zukunft führt...

...und für die dritte magische Explosion im Jahre 986 und dessen folgen, dem massiven und gewaltigen Angriff von Monstern aus den tiefen des Riesengebirges, konnte nun wahrlich kein Caesar etwas. Die einzige Reaktion hierauf, war das aufstocken des militärischen Begleitpersonals in den Eisenbahnen, was auch gleichzeitig die Sicherheit in den Provinzen erhöhte.

Glaube:
Grundsätzlich wird im Reiche wie gerade schon erwähnt zwar keine Art von Glauben mehr geduldet, da man so etwas, vor allem nach dem Bürgerkrieg, als Bedrohung der inneren Sicherheit und Ruhe ansieht. Doch kann man auch nicht verneinen, dass sich der neu entdeckte Glauben ihrer alterwürdigen Ahnen, der als Roman bezeichnet wird, sich nahezu wie ein Lauffeuer verbreitet und auch unter jenen Beachtung findet, die eigentlich gegen so etwas vorgehen sollten!

Hierarchie:

Bild

Der Kaiser
Über allem steht natürlich der Caesar, der göttliche Caesar, wobei er dies erst durch die Maschinen wird, an die er angeschlossen ist, wie könnte es in einem Kaiserreich auch anders sein. Es heißt das diese Maschinen ihm ermöglichen würden alles zusehen, zuhören und alles zu wissen, jedenfalls das was die Romaner auch hören, sehen und wissen. Somit ist er mehr oder weniger "nur" an eine Art gewaltige Kommunikationszentrale angeschlossen und kann deshalb schnell seine Befehle an die entsprechenden Stellen weitergeben. Er alleine herrscht über alles und jeden, was aber nicht heißt, dass er das auch könnte, denn auch er ist schlussendlich nur ein einfacher Mensch. Deshalb übernimmt für ihn, praktisch nach alter Manier, der Senat sämtliche Alltagsgeschäfte, mit denen es nicht nötig ist, ihn zu behelligen. Der Caesar ist auch derjenige, welcher die Generäle des Reiches zu selbigen ernennt, genauso ist er derjenige, der die Mitglieder der Inquisition auserwählt. Und auch der einzige, vor dem diese ihr Haupt beugt und ihm auch rede und antwort schuldig ist, ebenso wie die Generäle selbst.

Die Inquisition
Wurde gegründet um Machtmissbrauch, als auch Streitigkeiten und Intrigen innerhalb des Reiches schon im keime zu ersticken, doch dies ist ein schier endloser und auch wahrlich aussichtsloser Kampf. Gleichzeitig ist sie aber auch für die Bekämpfung der Magie, als auch Alchemie verantwortlich und feiert hier weitaus größere Erfolge. Zudem hat sie neben ihrer Überwach- auch eine Art von Zwischenhändlerfunktion und agiert somit sozusagen als Unterhändler zwischen den Häusern selbst, als auch zwischen diesen und dem Caesar höchst persönlich. Gleichzeitig vermitteln sie aber auch noch zwischen den vier Generälen, da auch diese nicht immer ein und der selben Meinung sind, auch wenn deren Verhältnis derzeit weitaus besser ist, als Beispielsweise zu Zeiten des Bürgerkrieges. Ganz nebenbei, möchte man bei diesen, schon mehr als nur schwierigen Aufgaben, schon beinahe sagen, bekämpfen sie auch jede Art von aufkommenden Glauben. Da man hierin eine Gefahr sieht, gleichwohl der neue Glauben Roman, welcher selbst bei ihren altehrwürdigen Ahnen, weit verbreitet und somit recht beliebt war, im Grunde ja was anderes ist. Doch dieser breitet sich trotz alledem aus, vielleicht liegt dies auch ganz einfach daran, dass selbst hochrangige Inquisitoren gefallen an selbigen gefunden haben und diesen deshalb sogar insgeheim fördern. Tja wie überall, so gibt es natürlich auch in der Inquisition höchst selbst, eben auch einige wenige schwarze Schafe.

Im Grunde kann ein Inquisitor so ziemlich alles tun und lassen was er will, also auch Soldaten oder ganze Abteilungen der Armee einziehen um diese seine schweren Aufgaben zu erfüllen, doch wird sich selbiger davor hüten dies ohne Absprache mit dem entsprechenden General zu tun, da auch dieser nur dem Kaiser rede und Antwort zustehen hat. Und ganz schnell ist da doch mal ein Inquisitor verschwunden oder diesen gar ein bedauerlicher Unfall passiert oder es werden auf diesen sogar selbst andere Inquisitoren angesetzt. Deshalb ist es weitaus besser sich mit den Generälen gut zustellen, denn dann bekommt man nicht nur reguläre Truppen zugeteilt, sondern auch ziemlich schnell die Kontrolle über mehrere Mitglieder der P.L. oder gar eine eigene Sklavenarmee von diesen gestellt. Die P.L. untersteht zwar offiziell der Inquisition, ist aber im Grunde ja auch nichts anderes als eine spezielle Abteilung der Armee und stehen somit unter dem Befehl der Generäle. Genauso wenig wird sich aber auch ein General davor hüten zu forsch oder zu ablehnend gegenüber einem Inquisitor zu sein. Da man dann nur unnötig oft oder besser gesagt zu streng unter dessen  Beobachtung steht und schlussendlich ist ja auch das Motto der Inquisition, dass die Schuld eines jeden bereits feststeht und es somit lediglich nur noch um das Ausmaß der Schuld geht. Im Grunde ist ein Inquisitor aber immer alleine unterwegs, nur mit einigen wenigen getreuen und Leibwächtern. Wo wir schon mal dabei sind, zu diesen getreuen gehören vor allem die Novizen, jene die hoch in ihrer Gunst stehen und sich deshalb entweder schon bewiesen haben oder sie sonst irgendwie beeindruckt haben. Und irgendwann selbst darauf hoffen einmal Inquisitor zu werden, wenn ihre Meister sie hierfür dem Caesar vorschlägt. Das Überwachungs- als auch Informationsnetzwerk der Inquisition wird auch durch diese Novizen Aufrechterhalten, aber all jenen, die sich noch bewiesen haben, es also noch müssen. Als auch all jenen unglücklichen, die in irgendeiner Schuld der Inquisition stehen und deshalb praktisch überall vertreten und somit auch unerkannt bleiben. Diese haben unter sich dann meist noch weitere Spitzel und sind selbst auch keine offiziellen Mitglieder der Inquisition, somit wenn man nach dem Auftraggeber eines Schnüffels sucht, bekommt man niemals oder nur sehr selten eine Verbindung zu einem Inquisitor. Sondern maximal die zu einem Novizen, wie viele dieser Novizen nun aber ein Inquisitor beschäftigt, ist vollkommen ihn überlassen.

Der Senat
Besteht aus gewählten Repräsentanten des Volkes, besser gesagt natürlich der Bürger, welche das Wahlrecht inne haben aber auch sachkundigen Vertretern des großen Archivs, mit ihrem gemeinsamen Wissen stehen sie dem Kaiser als Berater zur Verfügung. Übernehmen aber auch, wie bereits erwähnt die normalen Reichsgeschäfte, mit welchen man den großen Kaiser nicht belasten muss. Sie sind es, die den neuen Kaiser wählen und somit zum Oberhaupt, über alles und jeden in ihrem großartigen Reiche machen. Direkten Einfluss auf des Kaiser haben sie deshalb aber nicht, denn nur weil ihr Rat weise klingt, muss er es noch lange nicht sein, denn der Senat selbst unterliegt leider nur allzu oft Korruption und anderer Intrigen, der sechs großen Häuser. Dafür ist ihr Einfluss auf die eigentlich über ihnen stehenden Generälen umso größer, denn ein General der den Senat nicht hinter sich hat und somit auch schlussendlich die großen Häuser, da diese jenen im groben ja lenken, der bleibt es nicht lange. Genauso wenig wie ein Caesar, der zu oft den Senat und die Häuser gegen sich aufbringt. Die Senatoren Wiederrum müssen sich aber auch besonders mit den Generälen gut stellen, denn diese bestimmen ja welche Senatoren in den Außendienst verlegt werden. Tja und wer sich bei diesen unbeliebt macht, der landet schnell als Präfektor in irgendeinem Krisengebiet und dann auch noch völlig ohne Truppen. Als Präfektor ist es die Aufgabe die entsprechende Provinz zu verwalten und dort für Ordnung zu sorgen. Hierfür baut man sich aus den dort ansässigen Sklaven eine Armee auf, die gegen ihre eigenen Landsleute zu Felde zieht, wenn denn nötig, doch dazu braucht man Geld, auch ist so eine Armee nicht gerade besonders zuverlässig, weshalb man auch eine loyale Armee aus Romanern befehligen sollte. Wofür aber noch mehr Geld von Nöten ist und gerade deshalb ist man als Präfektor schon beinahe König und Bauer zugleich, König weil man in der entsprechenden Provinz so gut wie alle Vollmachten hat und somit so gut wie alles tun und lassen kann wie man will, ganz wie ein König. Doch und nun kommt es, ist man im großen und ganzen nur ein kleines unbedeutendes und auswechselbares Licht, einen Bauern den man jederzeit opfern kann und der deshalb bei alles und jeden bettelt. Bei den Generälen um Truppen, beim Senat um das selbe und bei den großen Häusern um Geld und dessen sind sich besonders die Senatoren und natürlich auch die Häuser bewusst, weshalb die Präfekten oftmals für ihre perfiden Ränkespiele missbraucht werden.

Bild

Die vier Generäle
Seitdem der Senat merkte, dass er selbst mit den befehligen seiner Truppen nicht mehr zurecht kam und sich schon damals auch die entsprechenden Präfektoren, sich als unzureichend erwiesen, wurden die vier Generäle ins Leben gerufen. Erst waren es nur zwei, später dann drei und waren auch anfänglich dem Senat unterstellt, später dann aber eigenständig, da sie sich so als weitaus effektiver erwiesen. Doch nach dem Bürgerkrieg und dessen Folgen, wurden sie alleine dem Kaiser verpflichtet und untergestellt. Gleichzeitig jedoch sind sie aber auch die einzigen die diesem heute etwas zusagen haben bzw die einzigen auf die er zumeist wirklich hört, schlussendlich ist der Caesar auch auf deren bedingungslose Treue, als auch Opferbereitschaft angewiesen. Denn nicht selten stand im laufe der Zeit zwischen einem riesigen Barbarenheer und dem Kaiser und somit Rom nur ein einzelner General mit seinen wenigen Männern. Und obwohl ein General nach seiner Ernennung, nicht mehr Rom mit seinen Männern betreten darf, so weis doch ein jeder, dass diese trotzdem selbst dort insgeheim Truppen haben, man weis ja schließlich nie, was wann und warum getan werden muss. Wenn man hierzu auch noch die Privat Armeen der sechs Häuser bedenkt und deren verschiedene Interessen, ist es doch gut, wenn man sich als Kaiser dieser Trumpfkarte sicher sein kann. Auch wenn dieser natürlich noch die Hauptstadtarmee und die Inquisition höchst selbst hat. So sind diese doch wie alle anderen schlussendlich auch irgendwie einem der Häuser zugehörig. Als General des Reiches bestimmt man nicht nur die Präfekten über die Provinzen, sondern entscheidet auch im großen und ganzen über das entsprechende militärische vorgehen in seinem Gebiet. Wobei über Krieg oder Frieden direkt, nur der Caesar selbst entscheidet. Auch ist man als solcher der einzige, der militärische Beförderungen bestätigen kann, gut der Senat, als auch die entsprechenden Präfekten, werfen nur allzu zu gerne mit diesen um sich. Doch bestätigt muss diese erst noch von einem General oder zumindest von seinem Stab werden, um vollkommen offiziell und auch legal zu sein.

Die Technica Victoriae Significant kurz T.V.S.
Sind nicht nur die erfahrensten Soldaten der Romanischen Armee und somit deren Elite, weshalb sie die große Ehre erworben haben, als Leibgarde des Kaisers und der vier Generäle zu dienen, sondern sind auch als die Hauptstadtarmee bekannt. Welche aber bis jetzt noch nie so recht zum Einsatz kam, außer man rechnet die Sache mit Hannibal, als auch den Sklavenaufstand, als auch den Bürgerkrieg mit. Mitglieder der T.V.S. sind zudem auf dem Schlachtfeld die Befehlshaber, somit sind sie also Hauptleute und Spezialeinheit in einem.

Die Ränge, welche in der T.V.S. auch heute noch benutzt werden, gehen bis in die Zeit von Atlan zurück und sind deshalb meist etwas abgeändert, von ihrer eigentlichen Bedeutung. Denn normalerweise gab ein Rang an, wie viele Soldaten unter einem Standen, dies ist zwar heute in gewisser weise auch noch so, nur gibt es Beispielsweise Dekurios die nur 20 aber auch welche, die über 300 Legionäre in die Schlacht führen. Dies hat damit zu tun, dass es hier in der neuen Welt auch andere Völker und Rassen gibt, welche als "Verbündete" oder eingliederte Waffenbrüder mit den Romanern kämpfen, als natürlich auch das Sklavenheer. Welche allesamt auch in der Schlacht angeleitet und geführt werden müssen, was besonderes Feingefühl und sehr gute Führungsqualitäten voraussetzt. Also drückt die Anzahl der Soldaten, die jemand aus der T.V.S. führt, auch das Vertrauen seiner Vorgesetzten, in dessen Leistungen aus. Kurzum je mehr Leute unter einem sind, desto mehr Respekt hat man sich bisher auch verdient.

Dekurio
Sind so etwas wie Unteroffiziere, sie waren einst allein in der Kavallerie zu finden, welche es heute zwar auch immer noch gibt aber meist führen sie Kampferfahrene Truppen in den Kampf, die nur noch wenig Anweisungen brauchen und dessen Moral so gut wie nie am wanken ist.

Optio
Sind und bleiben Taktische Berater, früher wie heute auch, da aber Taktiker zu sein, zumindest in der Romanischen Armee, nicht bedeutet, dass man nicht kämpfen kann. Sondern ganz im Gegenteil, viele Optio sind Männer und Frauen die sehr lange Auge in Auge mit dem Feind waren und dadurch gelernt haben, wann es Zeit ist, die Position zu wechseln oder einen schnellen und harten Gegenschlag zuführen. Ihnen vertraut man sogar Grünschnäbel an, da man weis das sie unter dessen Führung nicht versagen werden oder sie führen Spezialkommandos an.

Zenturio
Ein Zenturio hat alleine schon wegen seines Titels eine beeindruckende Streitkraft unter sich, meist so 100-200 Dekurios und 50 Optios (natürlich einschließlich den, unter deren Befehl gestellten Truppen), wenn er sich dann noch richtigen Respekt verdient. Kommt es nicht selten vor, dass er alleine schon eine größere Armee unter seiner Kontrolle hat, als manch andere Herrscher in der neuen Welt, überhaupt komplett zur Verfügung haben. Sie sind die absolute Elite, wenn man es kurz ausdrücken will und auch diejenigen die dem Kaiser oder den Generälen, vorzugsweise, als direkte Leibgarde dienen.

Tribun
Früher war Tribun gleichzusetzen mit dem Titel des Generals, was im Grunde auch heute noch so ist, nur mit dem unterschied, dass es heute vier Generäle gibt, die über ihr jeweiliges Gebiet regieren. Da die neue Welt aber zu groß ist und ein General nicht überall sein kann, ernennt selbiger einen oder für verschiedene Gebiete mehrere Zenturios, welche sein absolutes vertrauen gewonnen haben, zum Tribun. Also zum Oberbefehlshaber über alle Truppen in einem festgelegten Gebiet, entweder nur für eine Schlacht oder manchmal sogar für einen ganzen Kreuzung, je nachdem. Jemand der auch nur kurzzeitig Tribun war, ist selbst nachher noch eine ungeheure Respektsperson, da man ja nicht ohne Grund, mal eben Tribun wird.

Die Legionäre
Die Soldaten des Romanischen Reiches sind gut ausgebildet und bestens für den Kampf gerüstet, jeder Bürger hat die Pflicht ab seinem 14 Lebensjahr der Armee beizutreten und in dieser dann 6 Jahre zu dienen. Meist werden sie 2 Jahre Trainiert, bevor sie auf das Schlachtfeld kommen, doch manchmal ist auch das nicht möglich, weshalb man dann nur einen Crashkurs bekommt und alles weitere auf dem Felde der Ehre erlernt. Viele bleiben nach den 6 Jahren weiterhin in der Armee, mache sogar bis zu ihrem Tod im hohen alter, um ihrer Familie und vor allem dem Kaiser, Ruhm und Ehre zu erarbeiten, wenn sie sich so verdient genug gemacht haben, werden sie Mitglied der T.V.S..

Den einzigen Wirklichen Rang den es hier, neben dem Titel Legionär gibt, ist der des Tesserarius, dieser fungiert als Bindeglied zwischen den hohen Offizieren der T.V.S. und den einfachen Soldaten. Er gibt die Befehle an diese weiter und hat dafür zu sorgen, dass die Befehle auch ausgeführt werden und hält gleichzeitig die Moral oben. Jemand mit diesem Titel hat sich durch eine beeindruckende Leistung hervorgetan und hat deshalb auch gute Chancen Führer als andere in die T.V.S. aufgenommen zu werden.

Das Volk
Rede- und Versammlungsrecht sind nur einige der Rechte die ein Romanischer Bürger hat, wer aber noch nicht gedient hat oder aber Fremd ist, also aus den "neuen" Gebieten des Reiches stammt, der muss sich dieses Recht erst erarbeiten. Zum einen mit mehr als nur wohltätigen Spenden und gemeinnütziger Arbeit und zusätzlich noch mit dem 6 jährigen Dienst in der Romanischen Armee.

Die Poena Legionis, kurz P.L.
In der Poena Legionis, der Straflegion, der Romanischen Armee zu dienen heißt in Schande zu Leben. In dieser Legion, die keine feste Befehlsstruktur aufweist, werden die entehrten Romanischen Soldaten zwangsversetzt und ihre Schande gegenüber dem Romanischen Reich auf dem Schlachtfeld wieder abzugelten. Um dies zu erreichen dienen sie meistens der Inquisition, schließlich kann es keinen besseren Ort geben um sich rein zu waschen, als in deren Dienste. Es gibt im Grunde nur zwei Wege aus dieser Legion, der Erste den die meisten neuen Frischlinge nehmen, den einsamen Tod auf irgendeinem Schlachtfeld oder aber, den zweiten, die Wiederherstellung der Ehre durch eine herausragende Tat. Nur wenige schaffen es überhaupt so lange zu überleben, dass sie den zweiten Weg gehen können. Wahrscheinlich ist dies der Hauptgrund, wieso die P.L. unter den restlichen Streitkräften verabscheut und auch etwas gefürchtet wird. Doch ist es nicht nur die Angst sich selber einmal in den Reihen dieser Verbrecher an der Ehre wiederzufinden, sondern auch ihre Kampfweise. Hinterhalte, Morde, Giftanschläge, Heckenschützen, Fallen, Spionage, jedes Mittel, dass zum Ziel führt ist ihnen Recht. Taktiken, die kein Legionär sonst auch nur zu Ende denken will, werden in der P.L. Tag ein, Tag aus angewandt. Die Krieger in ihren meist schwarzen Mänteln gehen somit über Leichen, um ihre Ziele zu erreichen, egal ob dafür Freund oder Feind fallen muss. Gleichzeitig herrscht in ihr eine lose Befehlsstruktur, die einzig und allein durch das Recht des Stärkeren aufrechterhalten wird und erlaubt es sich schnell auf die veränderten Bedingungen auf und hinter dem Schlachtfeld anzupassen. In der Regel operieren nur kleine Zellen mit zwei bis zehn Mann, um die größte Flexibilität zu gewährleisten. Diese einzelnen autonomen Kampftruppen können weit hinter die feindlichen Linien eindringen um unerwünschte Personen und Persönlichkeiten zu eliminieren.

Die Schnittstelle zwischen der P.L. und der regulären Romanischen Armee werden von Offizieren selbiger gestellt. Die Versetzung als Führungsoffizier der P.L. wird in der Armee genauso angesehen, wie eine direkte Versetzung in die Straflegion. Sie wird als eine milde Strafe, oder als ein Mittel zum Aushebeln von einem Rivalen verwendet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese Offiziere so wenig wie möglich mit der Einheit unter ihrer Führung zu tun haben wollen. Sie koordinieren die Aktionen der P.L. mit denen der Romanischen Armee und sie sind es auch, die die Schwierigkeit der von der Armee ausgegebenen Befehle festlegen und es dann an die jeweiligen Anführer der Kampftruppen weiterleiten.

Die Sklaven
Ein Romaner, egal wie tief er auch sinken mag, kann nie so tief sinken, dass er ein Sklave wird, bei den Provincen sieht dies schon ganz anders aus. All jene die sich gegen das Reich aufgelehnt haben oder es je taten werden nicht nur auf Lebenszeit zu Sklaven, sondern auch sämtliche ihrer Nachkommen (sollten sie denn überhaupt dazukommen, welche in die Welt zusetzen) und hierbei ist es auch vollkommen egal ob es sich nur um einige wenige handelt oder um alle. Es wird bei allen gleich verfahren, sie bekommen auf die Stirn das Brandmal des Reiches (das doppelte R) und erst wenn ein Romaner sie davon frei spricht, so können wenigstens ihre Kinder auf ein besseres Leben hoffen. Wenn man sich dahingehen ergeben hat und seinen Grundwehrdienst absolviert hat, so wird man wie jeder andere auch ein Romanischer Bürger. Wobei, wie schon einmal erwähnt, die Meinung einiger, von wegen reinem Blut und so, da schon eine ganz andere Sache ist. Das selbe gilt auch für Bündnispartner, entweder sie erkennen früher oder später ihren Frevel und Irrglauben, wenn man diese denn nicht mehr braucht und man erkämpft sich dann auch seine Bürgerrechte oder aber man wird ebenfalls zu einem Sklaven. Dass Sklaven kein leichtes Leben haben, dürfte ja weit hingehend bekannt sein und so ist es natürlich auch im Romanischen Reich. Entweder sie verbringen ihr restliches und meist recht kurzes Leben damit, in den Bergwerken des Reiches zuschufften. Verrichten andere Lebensgefährliche arbeiten oder tuen all das, was ihren Herren als niedrige Tätigkeit ansehen oder gar als einem echten Romaner, als unwürdig erachten. Ein anderes Schicksal wäre dieses, bis zu ihrem letzten Atemzug, reicheren Romanischen Bürgern als Haus-/Privatsklaven zu dienen, dieses Schicksal ist zwar vielleicht etwas besser und leichter als die erste Variante aber dann sollte man beten auf keinen Fall ins Hause der Valerier zukommen, da deren Verschleiß an Sklaven ja beinahe schon Welt berüchtigt ist. Doch die weitaus größere Anzahl von "Arbeitsplätzen" stellt das Reich für seine Sklaven, an vorderster Front seiner Armee, zur Verfügung. Im sogenannten Sklavenheer zu dienen heißt aber nicht der Romanischen Armee anzugehören und somit von diesen anerkannt oder sogar deren Waffen zu benutzen. Denn dies ist eine Ehre die nur Romanern zuteil wird, nein nein im Sklavenheer kämpft man mit den Waffen mit denen man das kämpfen gewohnt ist, mit den Waffen mit denen man einst gegen das Reich gekämpft und verloren hat. Auch gibt es, auch sonst keinen großen Unterschied zu damals, zwar kämpft man jetzt für diese, wie gesagt an vorderster Front, was aber noch lange nicht heißt, dass man diesen etwas wert ist! Im Gegenteil, man ist und bleibt schlussendlich ja nur ein Sklave und als so einer ist man mehr als nur entbehrlich. Weshalb man sich nicht wundern muss, wenn die Romaner ohne zu zögern in das Kampfgeschehen feuern, sollte das Sklavenheer verlieren oder sich gar zurückziehen. Insgesamt jedoch, liegt unter anderem auch alleine im Sklavenheer der militärische Erfolg der Romanischen Armee. Schließlich ist diese zwar hochmodern und bestens ausgebildet und ausgerüstet aber dafür zahlenmäßig nicht gerade beeindruckend aber ergänzt mit diesen Millionenheer aus Sklaven sind sie dann nahezu unschlagbar.

Lage:
Eigentlich, laut der Romaner, gehört ihnen die gesamte neue Welt aber zurzeit ist nur der Mittelpunkt des Kontinents wirklich in ihrem Besitz. Andere Gebiete sind zwar derzeit besetzt aber wer weis wie lange noch...

Politik:
So gut wie keine, denn wer den rechtmäßigen Machtanspruch der Romaner über die ganze neue Welt nicht anerkennt, der ist ein Feind des Reiches. Dennoch gibt es sogar einige Bündnisse, warum und vor allem wie diese entstanden sind, wissen wohl nur die beiden Bündnispartner höchst selbst. Aber es gehen hartnäckige Gerüchte um, welche besagen, dass wenn man etwas hat, was die Romaner haben wollen, so sind sie mehr als nur zu Verhandlungen bereit. Sollte es dann zu einem Bündnis kommen, so sollen sie trotz aller Gerüchte, die verlässlichsten und besten Verbündeten sein, die es gibt.

Rasse:
Menschen
Egal wie gut gewisse Verbündete auch immer sein könnten oder vielleicht auch sind, allen voran die Inquisition, wird nichts und niemanden lange als solchen zulassen oder auch nur dessen Existenz dulden, wenn diese nicht mindestens menschenähnlich sind!

Sitz der Hauptstadt:
Das Zentrum ihrer Macht ist natürlich Roma, ihre prächtige Hauptstadt, welche sich derzeit Zentral in der neuen Welt, auf dessen höchsten Gebirge befindet. Dem sogenannten Riesengebirge, weshalb es auch schon vorgekommen ist, dass man die Stadt als das Dach der Welt bezeichnet, auch weil ein Großteil des Gebirges mindestens 4500m über dem Meeresspiegel liegt. Hier im größten aller Gebirge der neuen Welt, wird emsig der Bergbau betrieben und das weit verzweigte Schienennetz der Romaner bahnt sich von hieraus seinen Weg, in viele Länder der neuen Welt, ihren Provinzen. Zwar floriert der Bergbau und praktisch ständig werden neue reiche Adern gefunden aber dafür ist es insgesamt im Gebirge mit jeder Art von Nahrungsmittelproduktion nicht weit her. Dafür ist das Gebiet einfach viel zu uneben, als auch zu unfruchtbar weshalb diese ihre Hauptstadt vollkommen zumindest was Produkte des täglichen Bedarfs anbelangt, auf Lieferungen aus ihren Provinzen abhängig ist. Hat aber auch nicht keine kleinen und vor allem wenige Lager und somit Vorräte um damit selbst über einen längeren Zeitraum eine reibungslose Versorgung zu gewährleisten. Die normale Versorgung geschieht hauptsächlich über den Landweg, über ihr Schienennetz und dann durch eine Vielzahl von Tunneln bis eben in das Herz des Gebirges und somit nach Rom. Wer jetzt hierin eine Schwachstelle in der sonst vollkommen lückenlosen Verteidigung der Romaner sieht, der täuscht sich gewaltig. Denn jedwede Tunneleingänge die nach außen führen (also aus dem Riesengebirge hinaus), werden durch sich bewegende Felsmassive verschlossen, dies geht durch mächtige Maschinen von statten. Und selbst wenn man diese Sperre durchbrechen sollte und dies trotz andauernden Beischusses der Romaner, sowohl aus ihren vielen Verteidigungsanlagen, als auch aus ihren Luftschiffen, so ist es doch aussichtslos. Da die Romaner auch in der Lage sind, diese Tunneleingänge zu sprengen und somit für immer zu verschließen und das normale erklimmen des Gebirges, ist praktisch aussichtslos. Eben wegen dieser ihrer Verteidungsanlagen und der Luftschiffe, denn diese sind dazu in der Lage flächendeckenden Beschuss abzuliefern. Gleichzeitig, also selbst wenn man dies alles überleben sollte und dies ist nicht nur in der Theorie unmöglich sondern auch praktisch, dann gilt es auch noch die 111 metter hohe und auch 11 metter dicke Mauer der Stadt zu überwinden, welche spätestens dann von den Romaner bis aufs Blut verteidigt werden wird! Und das von jeden einzelnen ihrer Bewohner und das sind mit derzeit etwa 2,7 Millionen, nicht gerade wenige.

Aus diesem Grunde heißt es ja auch nicht umsonst "Rom sehen und sterben!", Rom selbst ist eine gigantische wie auch unglaublich prächtige Stadt. Beinahe jedes Gebäude, ob nun einfaches Bürgerhaus, kleine oder große Villen und Paläste oder gar mächtige Fabrikanlagen, all das wird von Säulen, Statuen als auch wunderschönen Gartenanlagen umschmeichelt. Und trotz des ständigen Rauches und somit allgegenwärtigen Rußes, der aus den unzähligen Schornsteinen der Fabriken quillt, so hat doch die ganze Stadt einen weißen Schein im Sonnenlicht. Die wichtigsten Gebäude der Stadt, sind neben dem großen Colosseums, des großen Archivs natürlich sowohl der Caesarenpalast als auch das fast genauso hohe Senatsgebäude.

Der Caesarenpalast
Das größte und wohl auch das aller prächtigste Gebäude oder besser gesagt Gebäudekomplex, in Rom, ist ohne Frage der Caesarenpalast! Für dessen Bau damals nur die allerbesten Materialien benutzt wurden, um allen Romanern zu zeigen, dass es nun wieder bergauf geht. Hier arbeitet, wohnt und wird der Caesar auch, in einem unterirdischen Gewölbe, zu seiner letzten Ruhe gebettet. Hier hat auch die Inquisition ihren Sitz (direkt hinter dem Eingangsbereich), so ist sie zum einen dem Caesar am nächsten und zum anderen kann sie so mögliche Attentate auf ihn vereiteln.

Das Senatsgebäude
Dieses Gebäude ist nach dem Caesarenpalast, dass zweit größte und wichtigste aber weitaus weniger prächtige, als dieses und viele andere. Da man hier mehr als auf alles andere, auf seine Nützlichkeit geachtet hat. Trotzdem ist es nach wie vor natürlich ein Romanisches Gebäude, deshalb ist es weder schlicht, noch wurden zweitklassige Materialien benutzt. Schließlich beehren die ehrenwerten Senatoren, dieses Gebäude regelmäßig mit ihrer Anwesenheit!

Das große Archiv
Hier arbeiten unermüdlich die Schreiberlinge und Gelehrten des Reiches, um alles neue für die Nachwelt festzuhalten. Oder sie versuchen die Schriften und andere Hinterlassenschaften ihrer altehrwürdigen Ahnen zu entschlüsseln, doch leider bisher nur mit recht bescheidenen erfolgen. Jeder, der also etwas Wissen, nachschlagen oder erlernen will, der sollte hier mal vorbei schauen aber er sollte dabei acht geben, dass er sich nicht verläuft!

Das große Colosseum
Zwar gibt es beinahe in allen Provinzen des Reiches Colosseums, um dort Spiele und dergleichen aufzuführen. Doch sie alle sind nur ein Schatten, wenn man so will ein Modell des einzig wahren, des großen Colosseums in Rom. Hier stellen Romaner untereinander ihre Ehre, in einem fairen Duell, wieder her oder schauen sich kämpfe zwischen Gefangenen oder Verbrechern an. Auch finden nur hier, die größten und aufwendigsten Bühnenshows in der ganzen neuen Welt statt, da sie woanders wohl auch gar keinen Platz hätten!

Blick aus einer Villa (in Rom), in Richtung der vor der Stadtmauer befindlichen, Felswand
(die Stadt ist ja eingebrochen)
Bild

Eines von vielen öffentlichen Bädern (in Rom)
Bild

Eine von vielen Parkanlagen (in Rom)
Bild

Die Kellergewolbe des großen Colosseums (in Rom)
Bild

Beispiel für Romanische Ruinen (irgendwo in der neuen Welt)
Bild

Sprache:
Es mag zwar seltsam klingen aber wie so vieles andere auch, wurde auch ihre eigentliche Sprache, die Sprache die ihre ehrenwerten Ahnen sprachen, vergessen. Warum? Nun das weis keiner aber ihre neue Sprache mit dem Namen Latein, baut auf dieser auf, ist aber mehr so eine Art vereinfachte Version selbiger, mit einigen Gleichheiten, wohl Wörtern an dessen klang und Bedeutung man sich noch gut erinnern kann!?
Alea iacta est. Der Würfel ist gefallen. (Ausruf wenn eine entscheidung feststeht)
Ave! Sei gegrüsst! (normale Begrüßung)
Ave Caesar! Morituri te salutant. Sei gegrüsst Kaiser! Die Todgeweihten grüssen dich. (Gruß der Verbrecher, welche im Colosseum sterben werden)
Hannibal ante portas! Hannibal vor den Toren! (Redwendung wenn unwürdiger Abschaum versuhct an der Macht und der Glorie der Romaner zuzweifeln.)
Salve! Sei gegrüsst! (freundschaftlichere Begrüßung, also von Bekannten und Freunden)
Veni, vidi, vici! Ich kam sah und siegte! (Spruch von siegreichen Soldaten)

Symbol:
Den zweiköpfigen Adler oder kurz Aquilla findet man überall in alten Ruinen oder auf ebenso alten Artefakten, dass heutige Symbol des Reiches ist aber das Zahnrad, umringt von sechs flammen. Von zweifelhafter Berühmtheit und somit weitaus bekannter, dürfte da aber wohl das doppelte R sein, welches allen Sklaven auf die Stirn gebrannt wird.
Bild
Uniformsfarben:
Gold, Silber, Rot, Schwarz und Weiß kommt aber auf die Armee drauf an, so sind natürlich die Privat Armeen der sechs Häuser, natürlich auch in derren persönlichen Farben unterwegs.

Währung:
Sesterze

Ziele:
Unterwerfung und Eingliederung aller Völker und Rassen, die den rechtmäßigen Machtanspruch des Romanischen Reiches, in der neuen Welt, nicht unterstützen. Zumeinst sind ihre Zeile aber wesentlich einfacher Natur, dass untersuchen und absperren von Ruinen oder noch einfacher das bergen und somit sicherstellen von allen Artefakten, die ihren alterwürdigen Ahnen zuzurechnen sind.



Sonderjobklassen

Inquisitor (reiner Alchemist ODER reiner Magier)
Mana -1
Alchemieverständnis -1
Magieverständnis -1

Sie sind die einzigen die Magie wirken und die Kunst der Alchemie nutzen "dürfen", um selbige zubekämpfen, ganz nach dem Motto: "Kenne deinen Feind und wende seine Stärke gegen ihn!" Auch wenn diese, natürlich nach wievor dessen Anwendung und Nachforschung nur im geheimen vollführen dürfen, ist ja schließlich nach wievor einem Romaner unwürig und auch verboten!

Poena Legionis (reiner Kämpfer)
Schnelligkeit -1
Geschicklichkeit -1
Kampfgeschick -1

Sie sind spielbal der Inquisition, als auch der normalen Armee (der Generäle) aber wenn man lange genug dabei ist, lernt man selbst hier zuüberleben und sich trotz aller Widrigkeiten immer wieder durchzuschlagen.

Technica Victoriae Significant (reiner Kämpfer)
Leben -1
Stärke -1
Kampfgeschick -1

Als Offizier, egal wie groß oder klein man auch sein mag, ist man aufjedenfall abgehärtet und zäh oder aber man hat sich diese Stelle nicht wirklich verdient, sondern eher erkauft aber sowas ist ja nicht die Regel.


  
Steigerungswerte der Attribute
  
Leben 10
Mana 10
Schnelligkeit 10
Stärke 8
Geschicklichkeit 5
Kampfgeschick 8
  
dadurch resultierende Attributspunkte
  
Leben 1
Mana 1
Schnelligkeit 1
Stärke 2
Geschicklichkeit 5
Kampfgeschick 2
  
  
  
Steigerungswerte des Wissens
  
Alchemieverständnis 10
Magieverständnis 10
Technikverständnis 5
  
dadurch resultierende Wissenswerte
  
Alchemieverständnis 0
Magieverständnis 0
Technikverständnis 5

_________________
Bild


Nach oben
 Offline Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Forum gesperrt Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 1 Beitrag ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron