Name:heute Octavio Russus Maximus, geborener Octavian Maxim
Ovtavio benannte sich mit dem eintritt in die Romanische Armee um, weil er unter keinen Umständen, aufgrund seiner edlen Abstammung, bevorzugt und somit anders behandelt werden wollte als andere. Der von ihm gewählte Name, hat in etwa folgende Bedeutung:
Octavio ist ein weit verbreiteter Vorname im Romanischen Reich und bedeutet soviel, wie im Oktober geboren.
Russus ist ein Beiname, welcher einen als rot oder mit Blut gesalbt bezeichnet, was oft eine Art Vorsehung für zukünftige großartige Kriegshelden ist, dieser Name kam erst später in Armee dazu. Zum einen weil er sich ab da bewiesen hatte und zum anderen auch, um ihn einfach von den "vielen" anderen Octavios zu unterscheiden. Heute hängt es wohl aber auch mit seiner sehr guten Freundschaft zum Inquisitor Emerruss zusammen, welche er hiermit offen ausdrücken will.
Maximus ist die erweiterte Form des edlen Romanischen Geschlechts derer von Maxim, bedeutet aber zugleich groß und stark und wird deshalb auch mit dem begriff ein guter Kämpfer zu sein, in Bezug gebracht. Und ist deshalb auch ein recht häufiger Vor-/Bei- oder halt Nachname im Romanischen Reich.
Alter:22
Aussehen:Octavio oder von seinen Freunden einfach von vielen anderen nur noch Russ genannt, ist 1,87 m groß und hat rotbraune Haare. Die aber je nach Lichteinfall auch manchmal dunkelbraun bis schwarz wirken und ist praktisch ein Berg, aus etwa 90 Kilo, Muskeln. Seine Hautfarbe ist recht hell, um nicht sogar zusagen richtig weiß, die Augen sind braun und wenn er mal keine Zeit hat, sich zu rasieren bekommt er einen auffällig roten Vollbart. Weshalb er manchmal auch schon mit Rufus angesprochen wurde, was soviel bedeutet wie rothaariger. Eigentlich würde ihn somit, nicht unbedingt viel aus der Masse hervorheben, wäre da nicht eine kleine Narbe auf seiner rechten Wange (welche man aber nur vom nahen sieht) und sein sowohl freundliches als auch gleichzeitig irgendwie ernster Gesichtsausdruck. Es ist aber wohl vielmehr seine Kleidung, welche ihn wirklich in den Vordergrund hebt, da er ein tiefes rot oder schwarz bevorzugt.
Kleidung:Aufgrund seinem immer noch anhaltenden drang, sich vor allem und jedem beweisen zu müssen und natürlich wegen seinem Rang, trägt er fast ausschließlich seine Rüstung. Sie ist eine kostenlose Maßanfertigung, was bei dem Vermächtnis seiner Familie und trotz allem was passiert ist, deren Status in der Gesellschaft, nicht sehr verwunderlich ist. Sie ist in einem kräftigen rot gehalten und mit den Farben Gold und Schwarz verziert, zudem ist sie aus den besten Materialien, die das Romanische Reich im herstellen im Stande ist. Deshalb ist sie zwar extrem robust und hält somit auch harte Treffer aus, ist aber dennoch äußerst flexibel und sogar recht "leicht" und gestattet somit ihren Träger optimale Bewegungsfreiheit. Dazu besitzt er zwar einen passenden Helm und einen Schild aber ersteres schränkt seine Sicht ein und letzteres benutzt er nur, wenn er wirklich muss, da er am liebsten mit seinem Zweihänder in die Schlacht zieht. Den Umhang, welchen er zu dieser Rüstung trägt, hat er in verschiedenen Farben, schwarz, rot, golden je nachdem welchen Anlass es gibt, für die Schlacht rot, traurige Anlässe schwarz und golden bei festlichen Anlässen.
Ausrüstung:Neben dem eben genannten und natürlich seinem treuen Zweihänder, besitzt er noch mehrere Einhandschwerter, Degen, Lanzen und unzählige Gewehre, viele davon Erbstücke seiner Ahnen. Aber für ihn nicht mehr als Trainingswaffen, da er den Kampf Mann gegen Mann bevorzugt und auch ehrenvoller ansieht, als diesen aus der Ferne ab zuknallen, was aber nicht heißt, dass er dies nicht tut, wenn es denn sein muss. Denn eine Pistole hat er immer bei sich, diese ist extra für ihn angefertigt worden und kann wie die Waffen der T.V.S. 11 Schuss abfeuern, diese hat er zwar bisher noch nie gebraucht aber man weis ja nie. Zusätzliche Munition hierfür trägt er aber nicht bei sich, warum auch!? Er sucht schließlich den Kampf von Angesicht zu Angesicht und die Pistole ist dabei nur so etwas, wie eine zusätzliche Lebensversicherung, neben der Rüstung natürlich! Sein wohl größter Besitz dürfte aber ohne Frage die Deus ex Machina sein, von welcher es im ganzen Romanischen Reich nur noch eine einzige gibt. Diese steht in seiner Wohnung, welche sich derzeit im Kontrollturm der fliegenden Festung des Ostens befindet.
Umfeld:Die Familie Maxim und ihr großes ErbeIst eine der ältesten Familien des Romanischen Reiches und kann auf eine Ahnenreihe bis angeblich weit vor dem Untergang Atlans zurückblicken. Ihr Anwesen liegt deshalb nur einen Steinwurf vom Zentrum Roms, dem Caesarenpalast, dem Senatsgebäude und dem großen Archiv entfernt. Weshalb es alleine deshalb wohl auch kein Wunder ist, dass aus dem Hause der Maxim, einige der treuesten Diener der Könige, später des Senats und nun natürlich auch des Kaisers höchst selbst und somit des Reiches selbst kommen. Sie haben es somit stets geschafft, sich dem entsprechenden Herrschaftsverhältnissen anzupassen und sich augenscheinlich auch jeder reform unterzuordnen. Aus diesen Gründen ist es ihnen bis heute gelungen auch eine gewisse Unabhängigkeit von den sechs großen Häusern zu haben, zwar ordneten sie sich freilich immer mal wieder unter, doch wechselten sie genau sooft auch die Seiten, wenn es ihnen nutzte. Mit dieser wankelmütigen Einstellung, macht man sich freilich auf lange Sicht, nicht sonderlich viele Freunde, doch selbst das und die damit verbundenen Intrigen, gegen ihresgleichen, haben sie ebenfalls bis heute erfolgreich überstanden. Sie sind, bis auf Ausnahme ihres letzten Sprösslings, sehr stolz auf ihr reines Blut, damit ist gemeint, dass sie sich bisher nicht mit Leuten niedrigeren Ranges oder gar mit den Völkern der neuen Welt vermischt haben, was auch der Grund dafür sein könnte, warum ihre Ahnenlinie nun kurz vor dem Ende steht. Neben ihren gerade genannten Eigenschaften und ihrer großen Hilfsbereitschaft und den damit verbunden mitteln, die sie seit jeher in soziale Projekte investiert hat, ist ihr Status im Reich sehr groß. Was aber auch nicht minder an der Tatsache liegen kann, dass sie die letzte Deus ex Machina besitzen. Doch genau das ist seit jeher auch ihr größtes Problem, denn ein solcher Besitz schafft viele Neider, welche behaupten diese Maschine wäre der Besitz des Romanischen Reiches und nicht nur der einer Familie. Doch da die Familie jeden der sie sehen oder untersuchen will, dies auch gestattet und eben ihre guten Kontakte und ihre vielen Freunde sorgen dafür, dass ihre Neider im Senat immer wieder verstummten und selbst Kaiser Lucius sagte einst. "Die Deus ex Machina ist das Vermächtnis unserer Ahnen und soll von den Maxim gegen unsere Feinde beschützt werden, bis das ihr Geschlecht untergehe!" Einige sehen darin eine Art Prophezeiung und da es derzeit nicht wirklich gut um die Maxim steht, hoffen nicht wenige ihrer Neider, selbst bald die Hüter der Deus ex Machina zu sein.
Die Deus ex Machina (übersetzt Gott aus der Maschine)Ist eine über 2,50 m große Kampfmaschine, von denen es vor dem Untergang Atlans tausende gegeben haben soll, sie konnten angeblich völlig eigenständig kämpfen und selbst schwerste Lasten bewegen. Wo immer menschliche Soldaten versagten oder ihr Einsatz zu gefährlich gewesen wäre, kamen sie ins Spiel. Ihre spezielle Legierung sorgte dafür, dass sie praktisch unzerstörbar waren und sich ihrer Umgebung anpassen konnten, ihre eigentlich Farbe ist aber ein tiefes schwarz. Wie sie jedoch funktionieren, gesteuert oder hergestellt wurden ist über die Zeit, wie so vieles andere auch, verloren gegangen. Heute in der neuen Welt, gibt es eben nur dieses eine bekannte Exemplar, aus der schon etliche Techniker nicht schlau geworden sind. Keiner hat es bisher geschafft sie zu aktivieren oder auf zu bekommen. Dennoch versuchen es immer wieder eifrige Techniker, wenigstens einen kurzen Blick auf diese Maschine erhaschen zu können und wie wäre das besser möglich, als wenn man sich mit der Familie Maxim gut stellt? Das seltsamste an dieser Maschine ist aber, dass sie trotz ihrer starken Panzerung, welche im Test Dauerbeschuss durch Kanonen, der Wucht eines Dampfpanzers und selbst den Fall aus einem Luftschiff (aus höchst möglicher Höhe), ohne einen einzigen Kratzer zu bekommen, standhielt aber deutliche Kampfspuren aufweist. Mehr als die Maschine selbst, sind also deren Schäden den Technikern ein Rätsel, denn was immer diese Maschine beschädigt hat, es ist besser als alles was sie bisher aufbringen konnten.

Mutter Victoria Maxim (geboren Vinicius, verstorben mit 38)Victoria war eine Inquisitorin, die sich der Bekämpfung und insgeheim auch der Erforschung der Magie verschrieben hatte. Bis zu einer Schlacht jedenfalls, in der sie gegen einen vermeintlich primitiven Gegner zu Felde zog, welcher aber trotzdem in der Lage war das Luftschiff, auf dem sie sich befand, abzuschießen. Keiner der Insassen hat diesen Absturz überlebt, dieser tragische Verlust riss die Familie Maxim noch weiter auseinander als jemals zuvor, sorgte aber auch für die Einstellung Octavios, nie einen Feind zu unterschätzen. Vor diesem tragischen Ereignis war sie eine liebende Ehefrau und fürsorgliche Mutter, auch wenn sie recht eigen mit ihren Ansichten war, man konnte ihr einfach nie Böse sein. Auch war sie es, die im Hause Maxim die Hosen an hatte. Doch diese Art ihre Männer anzustacheln und somit zu Höchstleistungen zubringen war es, die ihren Mann schlussendlich in den Senat brachte und ihren Sohn als erfolgreichen Legionär in die Romanische Armee. Hinter dieser recht forschen Art, verbarg sie aber eine immense Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit, kaum ein anderer Maxim zuvor, setzte sich so für soziale Projekte ein, wie sie. Doch darauf bildete sie sich auch etwas ein und war deshalb leider auch der Krankheit Arroganz verfallen, wie ihr Mann auch, nur war ihr, ihr reines Blut nicht so wichtig wie ihm. Aber schlussendlich war es ja diese Arroganz und Überheblichkeit auch ihr Untergang. Denn sie glaubte nicht daran, dass ihr Luftschiff abgeschossen werden könnte und wurde schlussendlich eben eines besseren belehrt. Wer diese Geschichte kennt, sollte sich aber davor hüten, in der Gegenwart von Oktavio, den alten Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall!" zu äußern, denn dies könnte äußert schmerzhaft für diese Person werden.

Vater Marcus Maxim (Selbstmord mit 50)Mit seinem Vater hatte Octavio noch nie viel gemeinsam, da dieser immer an allem was sein Sohn tat herumnörgelte. Seine Freunde waren ihm nicht reinblütig genug, sein Verhalten nicht standesgemäß genug und sein Training nicht hart genug. Dies mag der Auslöser dafür sein, warum Octavio seit jeher jede Möglichkeit nutzte um sich zu beweisen oder sich zu verbessern, um so den hohen Erwartungen seines Vaters gerecht zu werden. Dieser war aber nur so hart, damit sein Sohn, der ja eh der letzte vom Geschlecht der Maxim war, einer der besten werden sollte und somit das Haus wieder, unter seiner Führung, erstarken konnte. An gestachelt von seiner Frau setzte er aber selber auch all seine Kräfte in den Kampf um einen Platz im Senat ein und schaffte es schließlich. Als seine Frau aber kurz darauf verstarb, wurde wieder deutlich wie unterschiedlich er und sein Sohn doch waren. Dieser setzte sogar seine zukünftige Karriere aufs Spiel, nur um bei der Beerdigung seiner Mutter dabei zu sein und hatte nur unter harten Auflagen eine Auszeit seines Militärdienstes bekommen. Während er selber keine Zeit und keinen Grund sah zu dieser Beerdigung zugehen. In Wahrheit wollte er nicht, dass jemand sieht wie ein reinblüter, ein Maxim, weinte und somit schwäche zeigte! Wie sein Sohn zog er sich daraufhin in seine Arbeit zurück und der Kontakt zu diesem, war nur noch sporadisch und mehr beruflicher Natur, zwischen einem Senator und einem Hauptmann der T.V.S.. Obwohl Octavio der jüngste Hauptmann selbiger war und auch sonst einer der jüngsten Mitglieder der T.V.S., sagte er ihm diesem nicht einmal, dass er Stolz auf diesen war. Was er jedoch war und auch jeden zeigte, im Senat wusste deshalb jeder von dem berühmten Sprössling der Maxim, dem jüngsten Hauptmann der T.V.S.. Doch was seltsam war, während seiner Amtszeit kamen und gingen die Senatoren, nur er blieb, da er mit dem Geld seiner Familie die Wähler regelmäßig bestach, denn seine Stelle und seine Arbeit war das ein zigste was ihm am Leben hielt. Seine Position nutze er um seinen Sohn nach dem ableben des letzten Generals des Ostens, als neuen vorzuschlagen. Eigentlich aufgrund dessen Jugend und seiner Unerfahrenheit undenkbar, doch neben dem bisherigen Auszeichnungen Octavios, kamen noch die guten Kontakte der Familie und die Bestechungen die er durchführte, sowie der letzte Wille des alten Generals, hinzu. Somit wurde sein Sohn auch noch zum jüngsten General des Romanischen Reiches, doch da er wusste das seine Machenschaften irgendwann auffliegen würden, wenn er noch länger im Amt blieb und er sowieso die Ehre seiner Ahnen und die seines Sohnes beschmutzt hatte. Beging er kurz nach der Ernennung seines Sohnes Selbstmord, in einem selbst gelegten Feuer, um so seine Machenschaften zu vertuschen und seine Ehre wieder herzustellen. Doch aus dem Feuer konnten Dokumente gerettet werden, welche seinem Sohn noch einigen ärger bereiten sollten...

Emilio Erzino Russ oder kurz Emerruss, 44 Jahre altIst ein Rang hohes und überaus geachtetes Mitglied der Inquisition, er hat zwar genauso viele Feinde wie Verehrer aber da er über viele dreckige Geheimnisse hochrangiger Tiere beschied weis, verschafft ihn das eine gewisse Immunität. Er und Octavio, kennen sich von einer Schlacht, zu Zeiten als dieser noch ein kleines Mitglied der T.V.S. war und Emerruss diese seine Einheit, für eine Spezialmission einzog. An dessen Ende Octavio nicht nur das Leben des Inquisitors sondern auch das eines Senators rettet, wovon heute noch sein Narbe zeugt. Seit diesem Tage sind die beiden mehr als nur Freunde, wobei Emerruss in Octavio schon eher so etwas wie einen Sohn sieht, den er nie hatte. Und wann immer nun dieser Probleme mit der Inquisition bekommt, ist Emerruss nicht sonderlich weit, um diese zu beseitigen. Deshalb ist es auch unter anderen sein verdienst, dass Octavio trotz allem doch noch ein General werden könnte. In letzter Zeit jedoch, macht sich Emerruss immer rarer und nur die wenigsten wissen woran er gerade arbeitet oder gar seinen genauen Aufenthaltsort. Zu diesen wenigen Eingeweihten, jedenfalls teilweise, gehört auch Octavio, weshalb deshalb bei ihn schon einige Inquisitoren vor gesprochen haben...
Charakterzüge:Viele die ihn beschreiben sollten, wegen der Anhörungen in der letzten Zeit, sahen sich praktisch nicht in der Lage diesem viele negative Eigenschaften zuzuordnen. Da Treue, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit auch gegenüber seinen untergebenen bei ihm Groß geschrieben werden, eins seiner Mottos lautet ja auch "Respektiere und du wirst selber respektiert!". Weshalb selbst Sklaven bei ihm ein recht annehmbares Leben haben, sie müssen zwar hart arbeiten bekommen es aber auch dementsprechend "vergütet", in Form von besseren Lebensmitteln, Kleidung und Unterkünften als normalerweise üblich. Auch hat er nichts gegen einen kleinen Spaß und lacht selbst sehr gerne, da er ja auch in einer glücklichen Armee, eine siegreiche Zukunft sieht. Die einzige Sache, die ihm negativ angerechnet werden könnte ist die, dass er Stress verabscheut und sich deshalb lieber auf alle Eventualitäten vorbereitet und es somit erst gar nicht dazu kommen lässt unvorbereitet zu sein. Deshalb kann es passieren, dass er etwas forsch wird, wenn man ihn ihn in welcher Form auch immer drängelt. Im Gegensatz zu seinen Eltern besonders zu seinem Vater, denkt er nicht, dass sein reines Blut ihn besser oder schlechter macht als andere, auch misst er niemand nach dessen Stand oder seinem Aussehen. Sondern danach wie gut er das kann, wofür er da ist, dies macht ihn eine menge Freunde aber auch Feinde, welche sich trotz hervorragender Abstammung von ihn schlecht behandelt fühlen. Weil er eben niemanden nach nach seinem Aussehen oder seiner Abstammung her anderser behandelt, ist er auch mit anderen Völkern und Rassen recht umgänglich. Es sei denn natürlich sie kämpfen gegen das Romanische Reich und somit gegen den göttlichen Kaiser und deshalb die einzig wahre Ordnung, welchen er bedingungslos und treu dient. Wenn er so etwas wie eine Fanie für etwas hat, dann ist es wohl eine gute Tasse Tee, dazu etwas Gebäck und eine gute Partie Schach. Aber auch mal einem Glas Rotwein ist er nicht abgeneigt. Mit diesen mitteln beruhigt er seine Nerven, da er es nicht mag, wenn er die Fassung verliert, auch soll er schon oft bei Nachtspaziergängen gesehen worden sein. In seinen Gemächern der Festung, stehen auch viele Geräte mit denen er gerne und oft die Sterne beobachtet. Eins fällt aber vielen auch sehr schnell auf, dass er in der Gegenwart von Frauen immer etwas schüchtern ist und dies gerne mit irgendwelchen ausreden verdeckt. Also allem in allem, ist er ein offener, freundlicher Mensch den man schon fast leiden müssen muss!
Fähigkeiten:Seine stärken dürften wohl ohne Frage sein strategisches denken, als auch sein gutes Verhandlungsgeschick oder wenn alles nicht hilft, der Umgang mit dem Schwerte selbst sein. Wenn es eben mit dem einen nicht klappt, dann eben mit brutaler Gewalt, welche er aber nicht besonders bevorzugt. Stress und Nervosität, vor oder bei Ereignissen die er nicht kontrollieren kann, sind wohl seine größten Schwächen. Manche behaupten sogar, dass bei ihm als General, seine übergroße Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit ebenfalls als Schwächen anzusehen sind. Doch dies sieht er selbst ganz anders, er sieht nämlich gerade darin, einige seiner größten Stärken.
Biographie:Seine Kindheit kann man weder als besonders hart noch leicht bezeichnen, es war halt anders als bei anderen Familien, einerseits bekam er alles was er wollte, andererseits wurde dafür aber auch viel von ihm erwartet. So musste er sich als Maxim entsprechend seines Standes benehmen, dies war aber auch schon damals immer ein großer Streitpunkt mit seinem Vater, welcher diesem seine Freunde nach dem Rang ihrer Familien aussuchte. Während Octavio lieber auf eigene Erkundungstour ging und öfters sogar lieber mit den Abkömmlingen von "Dienstpersonal" spielte, wie sie sein Vater immer bezeichnete, als sich seines Standes entsprechend zu benehmen. Aber viel Zeit zum spielen nahm er sich selbst als kleines Kind nicht, denn er wollte seine Eltern, vor allem aber seine Mutter stolz machen, weshalb er schon in jungen Jahren Bücher lass, welche selbst seine Eltern nicht recht verstanden. Neben der wissenschaftlichen Lektüre lass er aber auch sehr gerne Bücher und Sagen über großartige Helden des Romanischen Reiches und war dadurch regelrecht versessen endlich 14 zuwenden, um so endlich der Armee beitreten zu dürfen. Aus diesem Grund trainierte er schon mit 10 Jahren hart und emsig, auch um den hohen Anforderungen seine Vaters gerecht zu werden, welche dieser aber immer weiter nach oben schraubte, je besser sein Sohn in irgendetwas wurde. Auch hasste er es schon immer, wenn er wegen seiner Abstammung besonders behandelt wurde, er mochte dieses übertriebene geschleime und feines Geplänkel einfach nicht.
Als er dann endlich in die Armee eintreten konnte, war es für ihn einer der schönsten Tage in seinem bisherigen Leben, hier zählte nicht die Abstammung eines Menschens, sondern allein sein können. Trotzdem wollte er lieber unerkannt bleiben und fügte dem Namen Maxim, einfach ein us an, um aus den ehrwürdigen Familiennamen, den Sammelbegriff Maximus zumachen. Und machte Octavian, dass weitaus gebräuchlichere Oktavio. Dies war aber auch der Grund, warum ihn sein Vater, seit diesem Tage nicht mehr schrieb, denn für diesen war dies eine reine Blamage, seine Frau sah das anders und unterstützte ihn sogar bei diesem unterfangen. Schließlich war ihr Sohn nicht in dem Alter indem man seinen Namen auch offiziell ändern lassen konnte, weshalb sie diesen Teil für ihn erledigte. Es dauerte danach aber nicht lange und die Ausbildung von Octavios Einheit musste vorzeitig abgebrochen werden, da es Probleme in einem nur leicht besetzten Gebiet gab und andere Streitkräfte zulange brauchen würden, um als Unterstützung in Frage zukommen.
Daher bekam er schon früh die harte Realität des Krieges gegen die Barbaren mit, hier gab es keine unbesiegbaren Helden von denen er gelesen hatte. Sondern nur blutrünstige primitive auf der einen und Romanische Edelleute und Romanischen Stahl auf der anderen, trotzdem behielt er bei seiner ersten Schlacht einen kühlen Kopf und unterschätzte diese Wilden nicht. Was ihm und seinem Trupp zugute kam, da dieser nach dem Absprung hinter den feindlichen Linien, die anderen Trupps verloren hatte und der Fallschirm des Hauptmanns den Geist aufgegeben hatte. Zurückblieben somit also nur fünfzig 14 jährige Grünschnäbel, welche führerlos und nur mit einer kurzen Grundausbildung hinter den feindlichen Linien standen. So übernahm er kurzerhand die Führung über seine Kameraden, wobei ihm die Nennung seines wahren Namens zum ersten mal in seinem Leben half. Denn in Situationen wie diesen, leisen sich Menschen nur allzu gerne von schillernden Persönlichkeiten, von Leuten mit großen und bedeutsamen Namen führen, als von einem einfachen daher gelaufenen niemand! Auf sein anraten hin, bezogen sie um und in einer zerstören Windmühle Stellung und warteten auf das was da kommen möge. Als ihre Feinde aber merkten, dass es hinter ihrer Front auf einmal eine Ansammlung von Kindern gab, welche ihre Versorgung unterbrachen, rückte ein teil von ihnen, von der Front ab. Dieser Abzug bleib aber nicht unbemerkt, weshalb kurz darauf vom General persönlich der Angriff geführt wurde, welcher den Feind schnell und effektiv zerschmetterte. Als er nach der Schlacht den Spuren folgte, um nachzusehen was denn dafür gesorgt hatte, dass sich ein Teil der Barbaren zurückgezogen hatte, fand er die Mühle. Um die herum, sämtliche Barbaren tot am Boden lagen. Was aber noch erstaunlicher war, dass alle diese Schlacht, mit mehr oder minder großen Verletzungen überlebt hatten. Nach einer kurzen Erklärung Octavios an den General selbst, schlug dieser dem kleinen Knirbs, wie er ab sofort Octavio immer über Funksprüche nannte, kräftig auf die Schulter und sagte "Gut gemacht Soldat!"
Obwohl er den General nur dieses eine mal gesehen hatte, beobachtete dieser ihn seit damals ganz genau und wollte immer über die Erfolge der Einheit in der Octavio diente informiert sein. Eigentlich sollte der Abend nach dieser Schlacht ein Fest für alle werden, doch ein Schatten legte sich über alles, da er vom tot seiner Mutter hörte und den Umständen ihres Todes. Sie hatte die primitiven unterschätzt, er nicht und er hatte überlebt, dies war der traurige Beweis dafür, wohin Arroganz schlussendlich führte. Umgehend bat er um Urlaub, um der Beerdigung seiner Mutter beiwohnen zu können, unter hohen Auflagen aber wohl vor allem, wegen der Einmischung des Generals, wurde diesem schlussendlich stattgegeben.
Das sein Vater es hingegen nicht als nötig empfunden hatte, bei der Beerdigung von Victoria zu erscheinen, konnte und wollte Octavio diesen niemals verzeihen und schrieb deshalb auch keine Briefe mehr an ihn. Welche ja sowieso schon von einseitiger Natur waren. Der Kontakt kam deshalb erst nach ein paar Jahren wieder zustande und das sogar mehr als nur ungewollt. Mittlerweile hatte es Octavio geschafft, aus eigener Kraft und ohne Hilfe seines Namens, sich die Ehre erworben zu haben in die T.V.S. aufgenommen zu werden. Noch dazu war er mit 18 Jahren, dass bisher jüngste Mitglied der T.V.S.. Sein Vater war mittlerweile ein Mitglied des Senats geworden, so kam es, dass er seinem Vater so ungewollt immer wieder Bericht über die Geschehnisse an der Front abgeben müsste, trotz diesen "regen" Kontakts unterhielten sich die beiden nie über private Dinge sondern immer nur über die momentane Lage.
Wieder verging die Zeit, in der sich Octavio viele Auszeichnungen in der T.V.S. verdiente und wurde sogar schon als der Nachfolger des derzeitigen Generals des Osten gehandelt, da dieser schon längere Zeit krank im Bette lag. Das er für diese Stelle in Betracht gezogen wurde, liegt wohl unter anderem wohl auch an einer Begebenheit liegen, bei der er nicht nur den Inquisitor Emerruss mitsamt einen Senator rettete, sondern diesen damit sogar als Freund und Mentor gewann! Was wie folgt geschah, beim niederschlagen eines Aufstands in einer noch sehr jungen Provinz, gehörte Octavio einer Spezialeinheit an, welche zum Auftrag hatte die Anführer des Aufstands zu eliminieren. Über diese Einheit hatte Octavio das Überkommando, welches er aber ziemlich schnell an einen seiner Untergebenen abgeben musste um selbst eine viel wichtigere und entschiedenere Aufgabe zu erfüllen. Er hatte nämlich in Erfahrung gebracht, dass einer der Aufrührer als Mitglied der T.V.S. verkleidet, sowohl Emerruss, als auch den immer in dessen nähe befindlichen Senator und somit wohl bald auch Präfektur der Provinz töten wollte. Dies zu verhindern gelang ihn aber trotz allem nur um Haaresbreite und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn noch heute trägt Octavio, eine kleine Narbe auf seiner rechten Wange, von eben dieser Mission mit sich herum. Dafür hat er aber wie gesagt in Emerruss einen verlässlichen freund und Mentor gefunden. Auch würde sein bis dahin nur mehr oder weniger offizielle Beiname Russ nun auch in Form von Russus vollkommen offiziell. Trotz dieser und anderer Ereignisse war es aber nur sehr schwer vorstellbar gewesen, dass Octavio General werden könnte. Da es noch nie einen 20 Jährigen General gegeben hatte, auch alleine deshalb schon weil nicht wenige darin eine Gefahr sahen, wenn man so früh schon eine solche Position inne hatte und somit soviel Macht und Einfluss besaß. Doch es kam wie es kommen musste, der General verstarb als Octavio mit seiner Einheit gerade einen Angriff auf ein kleines Reich anführte. Sein letzter Wille war zwar, dass Octavio seine Position einnehmen sollte, doch aufgrund seiner Krankheit hielt man ihn nicht für zurechnungsfähig, weshalb unter anderem sein Vater mit dem Einfluss den die Familie Maxim hatte und auch einer menge Schmiergeld nach half. Auch unterstützten diese Ernennung auch hohe Persönlichkeiten wie Emerruss und der mittlerweile zum Präfektur ernannte Senator von damals. Weshalb einer Ernennung durch den Caesar nun nicht mehr sehr viel im Wege stand...
Die Nachricht zu seiner Ernennung zum General, erreichte Octavio selbst etwas verspätet, als er gerade die widerspenstige Königsfamilie eines kleinen unbedeutenden Reiches hinrichten lies. Denn diese hatte es gewagt den Kaiser, in seiner Gegenwart zu beleidigen. Aber im selben Moment wo er das offizielle Schreiben durchgelesen hatte erhielt er einen Anruf, in welchen ihm mitgeteilt wurde, dass sein Vater in einem selbst gelegten Feuer umgekommen war. Gleichzeitig würde ihm gesagt, dass es eine Untersuchung geben müsste wegen diverser Papiere, welche auf Machtmissbrauch schließen lassen würden. Dies war der Moment, als er seinen Vater zum ersten und zum letzten mal in seinem Leben verfluchte, denn er wollte zwar schon lange General werden aber wollte er dies aus eigener Kraft und nicht wieder, wegen seines Namens oder den mitteln seiner Familie, schaffen.
Trotzdem, kaum dass er mit seinem Luftschiff in Rom angekommen war, besuchte er zwar erstmal das Grab seiner Mutter, schaute aber danach kurz bei seinem Vater vorbei und weinte. Trotz ihrer vielen Differenzen und dauernden Streitereien, waren sie ja schließlich Vater und Sohn und waren somit eine Familie gewesen. Nach diesem Besuch begab er sich aber sofort zum Palast um sich wegen der Anschuldigungen selbst zu äußern. Da man einige seiner früheren Kameraden und jetzt seiner Untergeben schon verhört hatte, doch trotz seines Ranges den er noch immer inne hatte, schließlich hatte ihn keiner von diesen enthoben, wurde ihn der Zutritt zum Palast und somit zum Kaiser verwehrt. Er jedoch dachte nicht daran zugehen, ohne seine Sache persönlich vorgetragen zu haben, so setzte er sich mit dem ihn begleiteten Soldaten auf den Platz vor dem Palast und wartete. Nach einer Stunde kamen mehrere Senatoren und baten ihm zu einem Gespräch, in welchen ihm erklärt wurde, dass er zwar noch den Rang des Generals hätte. Aber solange das Verfahren gegen ihn lief keine Befehlsgewalt über einen Großteil der Truppen und die Festung selbst mit all ihren Luftschiffen hätte. Da auch der Kaiser sich momentan nicht besonders wohl fühlte, müsste diese Angelegenheit wohl erstmal auf sich beruhen, auf die Frage was er denn ohne Befehlsgewalt als General tun sollte. Sagte einer der Senatoren mehr aus Spaß, er solle doch versuchen ohne diese aus zukommen, da sich ja eh gerade zwei der größten Barbaren Armeen gegenseitig bekämpften, könnte er diese gleichzeitig angreifen und so selbst mit dem wenigen was er hatte, siegreich vom Felde zuziehen.
Was es nun war, ein einfaches Missverständnis, dass fehlen des Wortes Sarkasmus in Octavios Wortschatz oder schlicht und einfach sein Drang allen zu zeigen, dass er diesen Posten wirklich verdient hatte, zog er ab und zwar in Richtung Front.
Ohne Festung, Luftschiffe, T.V.S. und einen Großteil der Legionäre, hatte noch nie ein General kämpfen müssen, wenn diese eigentlich zur Verfügung Standen. Besonders wenn Octavios Streitkräfte so nur rund 3000 Legionäre, 200 Kanonen und 50 Dampfpanzer umfasste, während die Armeen der Barbaren gut und gerne jede etwa 50.000 Krieger hatten. Als man kurz vor der Schlacht erfuhr, dass sich beide Armeen vereinigt hatten, um gegen ihren gemeinsamen Feind, die Romaner, zu kämpfen wurde Octavio gefragt ob er wirklich jetzt kämpfen wolle. Seine Antwort war kurz und unmissverständlich "Ja, denn es war ein Befehl!" Ob dies sein ernst gewesen war oder ebenfalls mit Sarkasmus gesprochen? Wer weis dass schon!? Fakt ist aber, dass an einem äußerst nebligen Morgen, 3000 mutige Romanische Soldaten unter der Führung von Octavio, auf einer Anhöhe Stellung bezogen, gegen eine gewaltige Armee von über 100.000 blutrünstigen Barbaren!
Verhöhnt und verspottet wurden sie von ihren Gegnern, welche aus ungeklärten Gründen wussten, dass sie zahlenmäßig überlegen waren und die Romaner nicht alles einsetzten konnten, was diese hatten. Doch sie hatten nicht mit der folgenden List Octavios gerechnet, als sich beide Armeen gegenüberstanden und der Nebel sich langsam verzog, hob er seinen Arm und die Kanonen begannen ihr tödliches Feuer. Ohne den Gegner reagieren zulassen, griff er nach seinem Schwert, was das Zeichen für die Dampfpanzer war aus dem Wald, etwas abseits des Schlachtfeldes durchzubrechen und auf den Feind zuzuhalten. Den ebenfalls dort wartenden Soldaten, war befohlen wurden in diesem Moment aus voller Kehle, auch unter Zuhilfenahme verschiedenster Gerätschaften Kampfgeschrei zu verursachen, was sie auch taten! Ihr Feind sah sich nun, im immer noch nicht ganz verschwunden Nebel, sowohl unter Beschuss und von zwei Seiten angegriffen, als auch "augenscheinlich" von einer doch größeren Anzahl attackiert als ursprünglich erwartet. Doch noch immer war seine zahlenmäßige Überlegenheit, dass was die Barbaren lachen und zum Gegenangriff blasen lies. Doch kaum hatte Octavio sein Schwert gezogen und rannte auf den Feind zu, folgten ihm auch schon alle seine Soldaten! Dies war für die Barbaren eine vollkommene Neuheit romanischer Taktik, welche sich normalerweise immer in Formation bewegten, besonders wenn sie unterlegen wa... Ein Großteil der Barbarentruppen floh aber in diesem Moment auch schon, warum? Nun Octavio lies auch die Soldaten hier, soviel Kampfgeschrei wie nur irgendwie möglich fabrizieren. Als ihre Gegner diesen Betrug jedoch bemerkten, da sich der Nebel ja immer mehr verzog, war es auch schon zu spät. Denn gut und gerne 90% ihrer Armee war schon geflohen oder befand sich auf den Rückzug und als die Dampfpanzer nun durchbrachen und blutige ernte hielten war das Chaos perfekt! Schlussendlich fanden an diesem Morgen, durch die wenigen Truppen unter Octavios Führung, trotzdem über 20.000 Barbaren den Tot und die Schlacht war ebenfalls gewonnen. Seine Soldaten hingegen waren allesamt nur leicht bis mittelschwer verletzt und es gab nur wenige töte, doch sie alle klagten noch lange zeit über entsetzliche Halsschmerzen und Heiserkeit!
Als diese Nachricht Rom und vor allem den Senat erreichte, musste schnell gehandelt werden, die Untersuchung wurde umgehend abgebrochen und dies als offizieller Prüfstein propagiert! Und noch am selben Tag erhielt Octavio in der fliegenden Festung den Anruf, welcher ihn wieder vollkommene Befehlsgewalt über alle östlichen Truppen des Reiches zusicherte.
2 Tage später verklang aber auch schon wieder der Jubel, als der alte Kaiser verstarb und während der Suche nach dessen Nachfolger, wieder von einige Senatoren das wiederaufleben der Untersuchung gefordert wurde! Octavio handelte derweil und verkaufte, dass gesamte hab und gut seiner Familie, welches sich in Rom befand und spendete es komplett dem Romanischen Volk. Dies ist jedenfalls die offizielle Version, den eigentlich ging nur 10% von dem Erlös an das Volk selbst, den Rest spendete er heimlich Forschern und somit in Projekte, welche er für interessant hielt. Aber alles verkaufte er nun auch nicht, denn die Deus ex Machina, lies er mit einem Luftschiff zu sich auf die Festung bringen. Mit der gewaltigen Spende an das Volk und den vielen "Investitionen" wie er es bezeichnete, in andere Bereiche sicherte er sich das Wohlwollen des Volkes und machte sich weitere mächtige Freunde. Scherzhaft soll er zu einem seiner vertrauten gesagt haben "Trotz allem was ich getan habe und so sehr ich mich auch dagegen sträube, habe ich doch etwas von meinem Vater!"
Wenig später, war der neue Kaiser gefunden, dessen Name war Terrius, ebenfalls recht jung für einen Kaiser, wurde aber sofort vom Senat als neuer anerkannt. Dieser machte mit dieser Debatte ein für alle mal Schluss, mit seinen Worten "Warum bekämpfen wir uns selber? Wir sind ein Volk, wir sind das Volk aller Völker! Wir sind das Romanische Reich! Kämpfen wir lieber gegen unsere wahren Feinde!" Diese Worte hat Octavio wohl auch der Tatsache zu verdanken, dass er unter Terrius, welcher ehemals ein großartiges Mitglied der T.V.S. war, drei Monate während eines Gefechts gedient und beliebt gemacht hatte...
Ziele und Intentionen:Er ist überzeugt, dass nur das Romanische Reich mit seinen werten und seinem Kaiser, allen Völkern und Rassen, der neuen Welt, den Frieden bringen kann! Gleichzeitig ist er insgeheim auch ein "Unterstützer" des Glaubens Roman, naja nicht so ganz aber zumindest verurteilt er selbige nicht und befürwortet auch in keinsterweise deren Verfolgung und jagt sie auch nicht! Sein Ziel ist es somit mehr oder weniger zumindest, diesen inneren Konflikt und auch die damit verbundenen Probleme nach und nach zu beseitigen. Weshalb er auch einen recht "offenen" Kampf gegen die sechs großen Häuser führt. Da er deren Ränke und Intrigen Spinnereien, mehr als nur für widerwärtig empfindet, alleine auch deshalb schon weil er ja nach wie vor ein Maxim ist und diese sich schon immer dieser Ordnung widersetzen! Aber bis dahin, auch um nicht eines Tages mit einem Messer im Rücken "aufzuwachen" wird er sich bis dato dem Hause der Julier unterordnen. Da deren Ziele, als auch sonst deren gesamte Ansichten den seinen schon recht nahe kommen! Denn wie man vielleicht schon mitbekommen hat, ist er ein schon beinahe fanatischer Befürworter des Reiches und deshalb natürlich auch des Caesars! Somit ist jeder der sich gegen den willen des göttlichen Kaisers auflehnt, für ihn nur unwürdiger Dreck, ein Ketzer, Abschaum und muss auch dementsprechend bestraft werden. Daher wird und will er nicht eher ruhen, bis das jeder in den östlichen Gebieten dem Kaiser die Treue geschworen hat und alles in das Reich eingegliedert wurde...
Schreibprobe:Die letzten Geschehnisse die alle mit seiner Beförderung zusammen hingen, allen voran das große misstrauen des Senates, machte ihn nach wie vor Fertig. Denn er war sich sicher das dieses trotz allem noch Fortbestand...
Mann, wann vertrauen die mir endlich? Sehe ich denn wirklich so aus als ob ich.. Ihr seit dran, junger Freund! Was? Octavio blickte verwirrt auf den alten Mann vor sich und das Schachbrett.
Ohh verzeiht, ich war in Gedanken! So schlimm? Sonst entspannt ihr doch immer bei einer guten Partie Schach oder ist der Tee nicht gut? Nein nein, alles bestens und der Tee ist köstlich! Er nahm nochmal einen Schluck während er sich überlegte, was er denn als nächstes ziehen sollte.
Also, liegt es an dem Misstrauen, dass euch der Senat Mitsicherheit noch nach wie vor entgegenbringt? Octavio hatte inzwischen die Tasse wieder abgestellt und seinen Zug gemacht
Was ihr wisst davon? Spricht sich dass denn alles so schnell herum? Der Alte lachte, während er seinen Zug machte
Junge, wir sind hier zwar in einer von vielen Provinzen aber deshalb noch lange nicht am Arsch der Welt! Es passiert nicht viel, von dem auch wir hier nicht sofort Bescheid wissen! Nickend machte Octavio seinen Zug
Aha verstehe... also wenn ich Beispielsweise in Rom, in einem Bad ausrutsche wurde und mir dabei ein Bein breche, dann kann ich es nicht auf eine Kriegsverletzung schieben und hoffen das man mir das in den Provinzen abnimmt? Beide sahen sich kurz an und lachten dann laut
Man ihr habt vielleicht einen sonnigen Humor! Na wenn ihr das sagt! Der Alte wischte sich eine Träne weg und sagte
Wer ist eigentlich dran? Ihr aber nur noch einen Zug! Hah das wollen wir doch erstmal sehen! Ein weile sah er sich das Schachbrett an und machte dann breit grinsend seinen Zug
Na, damit habt ihr wohl nicht gerech... Schachmatt! Was? Verwirrt blickte der Alte wieder auf das Brett
Ahh stimmt, dass hatte ich übersehen noch eins? Doch da stand Octavio schon auf
Nichts lieber als das aber die Pflicht ruft, nicht das man mir der Senat auch noch Faulheit vorwirft! Octavio reichte dem alten Mann die Hand, welche dieser ergriff und kurz schüttelte.
Schönes Spiel man sieht sich! Ja, hoffe ich auch, ich schaue aufjednefall vorbei wenn ich in der Nähe bin! Bis dahin einen schönen Tag noch! Mit einem freundlichen lächeln schritt Octavio langsam aus einer der großen Parkanlagen der Stadt, grüßte hierbei alle die ihn begegneten freundlich und dachte schon fast nicht mehr an den Senat und seine Probleme mit diesen. Und kam dabei auch schon langsam der fliegenden Festung immer näher, dessen großer und mächtiger Schatten ihn bereits schon verschluckt hatte...